Männer die reden können
Unglaublich wie Offenheit Offenheit provoziert. Wie ich zum Spiegel werde.
Wie problemlos all das aus mir heraussprudelt und das obwohl ich euch beide bisher nur per Mail kannte. Wie angenehm euere Gesellschaft ist, wie tief und leicht diese ganz persönlichen Gespräche sind und wie sehr du mich trafst mit einer Äußerung. Wie groß das Verständnis.
Wie leicht zu wissen es geht auch anders. Ich kann auch anders.
Bei mir funktioniert das nicht nur verbal, auch körperlich: je offener mir jemand begegnen kann umso spielerischer kann auch ich das. Die Balance zu finden zwischen eben NICHT alles zerreden müssen und doch Wünsche äußern.
Veränderungen passieren nur, wenn man sie verbalisiert. Klar und deutlich. Mit allem Mut, mit allen Gefahren abgewiesen zu werden. Mit allen Chancen die Angst vor der Verwirklichung seiner Träume zu verlieren. Träume die nur knapp unter der Oberfläche lauern und nur einmal gebeten werden wollen sich zu entkleiden. Nur einmal.
Der gestrige Tag so typisch für mich mit verpasster Bahn und verpasstem ersten Workshop - heute nachgeholt - war reich. Erfahrungen, Gedanken, Begegnungen. Mein Gefühl so wenn nicht außen, so doch am Rande zu sein klopfte nur wenige Male an. Ja, ich kannte niemand und möglicherweise werde ich auch keine bleibenden Kontakte mitnehmen - diese Erwartung habe ich schon lange nicht mehr an derlei Workshops, wo man sich trifft und in diesem begrenzten Rahmen Erlebnisse teilt, die Alltag selten überstehen. Doch mitnehmen werde ich den Impuls mit Maats, den ich ab sofort in Anlehnung an ein Jugendbuch was ich liebte so nennen werde und seiner Freundin Carina zu reden, nicht nur zu mailen. Reden. Darüber was ich mir wünsche - in der Hoffnung es ist möglich.
Der nächste Workshop beginnt. Bald mehr, denn auch hier möchte ich in Zukunft weniger kryptisch werden.
Wie problemlos all das aus mir heraussprudelt und das obwohl ich euch beide bisher nur per Mail kannte. Wie angenehm euere Gesellschaft ist, wie tief und leicht diese ganz persönlichen Gespräche sind und wie sehr du mich trafst mit einer Äußerung. Wie groß das Verständnis.
Wie leicht zu wissen es geht auch anders. Ich kann auch anders.
Bei mir funktioniert das nicht nur verbal, auch körperlich: je offener mir jemand begegnen kann umso spielerischer kann auch ich das. Die Balance zu finden zwischen eben NICHT alles zerreden müssen und doch Wünsche äußern.
Veränderungen passieren nur, wenn man sie verbalisiert. Klar und deutlich. Mit allem Mut, mit allen Gefahren abgewiesen zu werden. Mit allen Chancen die Angst vor der Verwirklichung seiner Träume zu verlieren. Träume die nur knapp unter der Oberfläche lauern und nur einmal gebeten werden wollen sich zu entkleiden. Nur einmal.
Der gestrige Tag so typisch für mich mit verpasster Bahn und verpasstem ersten Workshop - heute nachgeholt - war reich. Erfahrungen, Gedanken, Begegnungen. Mein Gefühl so wenn nicht außen, so doch am Rande zu sein klopfte nur wenige Male an. Ja, ich kannte niemand und möglicherweise werde ich auch keine bleibenden Kontakte mitnehmen - diese Erwartung habe ich schon lange nicht mehr an derlei Workshops, wo man sich trifft und in diesem begrenzten Rahmen Erlebnisse teilt, die Alltag selten überstehen. Doch mitnehmen werde ich den Impuls mit Maats, den ich ab sofort in Anlehnung an ein Jugendbuch was ich liebte so nennen werde und seiner Freundin Carina zu reden, nicht nur zu mailen. Reden. Darüber was ich mir wünsche - in der Hoffnung es ist möglich.
Der nächste Workshop beginnt. Bald mehr, denn auch hier möchte ich in Zukunft weniger kryptisch werden.
Ideenjongleur - 23. Jul, 17:58



