Keine Lust oder I did it for you
Feststellen, dass ich ohne dich dabeizuwissen jener Art gesellschaftlicher Zusammenkunft kaum noch etwas abgewinnen kann. Mag es daran liegen, dass ich jene Tanzform nicht besonders beherrsche und sich hier die Profis von denen man noch was lernen könnte sehr deutlich von den Anfängern wie mir separieren obwohl es doch gerade um den Kontakt geht - und mich deshalb nach zwei drei Stunden üben ohne Anleitung ein Gefühl überfällt was ich ansonsten gar nicht kenne: nämlich Langeweile. Und jene kundzutun einem Frevel gleichkäme.
Jetzt habe ich mich blöderweise bei jener Veranstaltung als Helferin gemeldet, damit es mich nichts kostet daran teilzunehmen. Und ein Teil der Leute sind ja durchaus sehr angenehm, auch wenn mich der überwiegend sozialpädagogische Tonfall zuweilen amüsiert, wenn ich gut drauf bin und nervt wenn ich nicht gut drauf bin.
Meine kurze Flucht nach Hause wegs kaputter Hose tut ziemlich gut.
Heute zu wenig Schlaf. Geht morgen und übermorgen so weiter, wenn ich dort shcon um viertel vor acht zum Frühstückmachen erscheinen muß.
Einerseits würde ich gerne hierbleiben. Aufräumen, dazu hätte ich jetzt wesentlich mehr Lust. Lustig.
Habe ja auch für heute meinen Dienst getan. Andererseits gibt es heute abend da noch so ein interessantes Event - und letztlich hätte ich ja nun hier auch die Möglichkeit neue Menschen und mögliche Freunde kennenzulernen und eben mich nicht auszuschließen oder so zu fühlen.
Es ist dieser Insiderkreis der sich dort feiert. Ich erlebe mich dabei - wie so oft - am Rand. Sehnend dabei. Und wenn ich es könnte, dabei sein, dann scheine ich nicht zu wollen. Wie jetzt.
Oder ist das auch sowas wie damals - als ich wegen André angefangen hatte Japanisch zu lernen - um ihm nahe zu sein?
Ich geb dem noch ne Chance, vielleicht erkenn ich es ja - dieses "I did it for you" und dann wird das wohl die letzte Veranstaltung jener Art sein, die ich besuche. Oder ich werde womöglich doch noch tiefer angefixt. heut abend. Gleich. Vielleicht. Mal sehen.
Jetzt habe ich mich blöderweise bei jener Veranstaltung als Helferin gemeldet, damit es mich nichts kostet daran teilzunehmen. Und ein Teil der Leute sind ja durchaus sehr angenehm, auch wenn mich der überwiegend sozialpädagogische Tonfall zuweilen amüsiert, wenn ich gut drauf bin und nervt wenn ich nicht gut drauf bin.
Meine kurze Flucht nach Hause wegs kaputter Hose tut ziemlich gut.
Heute zu wenig Schlaf. Geht morgen und übermorgen so weiter, wenn ich dort shcon um viertel vor acht zum Frühstückmachen erscheinen muß.
Einerseits würde ich gerne hierbleiben. Aufräumen, dazu hätte ich jetzt wesentlich mehr Lust. Lustig.
Habe ja auch für heute meinen Dienst getan. Andererseits gibt es heute abend da noch so ein interessantes Event - und letztlich hätte ich ja nun hier auch die Möglichkeit neue Menschen und mögliche Freunde kennenzulernen und eben mich nicht auszuschließen oder so zu fühlen.
Es ist dieser Insiderkreis der sich dort feiert. Ich erlebe mich dabei - wie so oft - am Rand. Sehnend dabei. Und wenn ich es könnte, dabei sein, dann scheine ich nicht zu wollen. Wie jetzt.
Oder ist das auch sowas wie damals - als ich wegen André angefangen hatte Japanisch zu lernen - um ihm nahe zu sein?
Ich geb dem noch ne Chance, vielleicht erkenn ich es ja - dieses "I did it for you" und dann wird das wohl die letzte Veranstaltung jener Art sein, die ich besuche. Oder ich werde womöglich doch noch tiefer angefixt. heut abend. Gleich. Vielleicht. Mal sehen.
Ideenjongleur - 27. Dez, 17:52



