Ausdauer und mit den Dämonen kämpfen
Auch wenn ich die Bücher von Andreas Eschbach nicht kenne und ihre Thematik mich nicht interessiert, fasziniert mich das, was er über das Schreiben "> schreibt.
Allen voran: "Alles, was Sie tun müssen, ist, es zu tun." in der ebenso erheiternden wie wahren Rubrik "Was mir die Haare zu Berge stehen ließ".
Ich brauche kurze knappe in sich geschlossene Einheiten, das ist mir auch wieder beim Bogenschießen klar geworden. Diese Einheiten dürfen ruhig mehrere kleine Schritte beinhalten. Und wenn ich dann - wie beim Ansetzen des Bogens, dem Einlegen des Pfeiles, dem richtigen Stehen und Atmen und dem Zielen, dann anhebe und - ganz wichtig - loslasse - damit die Tat zum Abschluß kommt; der Schuß sitzt.
Mir schien; nirgendwo sonst hatte ich ein so unmittelbares Feedback darüber wie eine geistige Leere und zugleich eine hohe Konzentration eine Abfolge von Tätigkeiten zu einem befriedigenden - und ich sage jetzt nicht erfolgreichen - Ende führt. Es geht nämlich nicht darum die Mitte der Scheibe zu treffen, erst einmal - es geht nochnichteinmal unbedingt darum überhaupt zu treffen - das passiert nahezu automatisch, wenn man sich konzentriert - es geht auch nicht darum GUT zu sein, sonder es geht darum zu SEIN und es zu TUN. Ein Schritt nach dem anderen; und das was zu tun ist.
Den Dämonen die da rufen "Das kannst du nicht!" und "Das hat doch eh keinen Zweck" oder "Du bist doch nicht gut genug" zuhören und dann tun was zu tun ist.
Allen voran: "Alles, was Sie tun müssen, ist, es zu tun." in der ebenso erheiternden wie wahren Rubrik "Was mir die Haare zu Berge stehen ließ".
Ich brauche kurze knappe in sich geschlossene Einheiten, das ist mir auch wieder beim Bogenschießen klar geworden. Diese Einheiten dürfen ruhig mehrere kleine Schritte beinhalten. Und wenn ich dann - wie beim Ansetzen des Bogens, dem Einlegen des Pfeiles, dem richtigen Stehen und Atmen und dem Zielen, dann anhebe und - ganz wichtig - loslasse - damit die Tat zum Abschluß kommt; der Schuß sitzt.
Mir schien; nirgendwo sonst hatte ich ein so unmittelbares Feedback darüber wie eine geistige Leere und zugleich eine hohe Konzentration eine Abfolge von Tätigkeiten zu einem befriedigenden - und ich sage jetzt nicht erfolgreichen - Ende führt. Es geht nämlich nicht darum die Mitte der Scheibe zu treffen, erst einmal - es geht nochnichteinmal unbedingt darum überhaupt zu treffen - das passiert nahezu automatisch, wenn man sich konzentriert - es geht auch nicht darum GUT zu sein, sonder es geht darum zu SEIN und es zu TUN. Ein Schritt nach dem anderen; und das was zu tun ist.
Den Dämonen die da rufen "Das kannst du nicht!" und "Das hat doch eh keinen Zweck" oder "Du bist doch nicht gut genug" zuhören und dann tun was zu tun ist.
Ideenjongleur - 10. Jan, 13:03



