Es gibt immer was zu tun - jippieh ja jah - jieppieh jippieh jeah!
"Blixa Bargeld liest Hornbach"
Um über diese Kampagne (von bereits 2004!) von Hornbach am Boden vor Lachen zu liegen muss ich erst jene Ausstellung besuchen:
"Radical Advertising"
Eine Ausstellung mit teils sehr schwachen, teils in solchen Momenten sehr grandiosen - eben genauso die Pole auslotend wie radikal eben impliziert - Momenten und Objekten - wobei ich fürchte dass das nicht intendiert war die Polarisierung der Ausstellung selber, zu lieblos und unzusammenhängend, ohne rechte Dramaturgie zeigen sich dort - in sich geniale - diverse Themen..
Sehr spannend die Aussagen der Agentur (Heimat, Berlin) in ausführlichen Interviews von Herman Veske – jener, der auch die Clips selbst filmte - später mitverfolgen zu können. Dass scheinbar konventionelle Branchen derartigen Mut beweisen begeistert! Ich muss zugeben, so wenn ich mich sowas zwar als Kunstaktion getraut hätte, aber als Werbung wäre ich da über meine eigenen Bedenken gestolpert inwieweit eine Theater/Musikavantgarde, die Blixa Bargeld schätzt – und als Sänger der Einstürzenden Neubauten identifizieren kann – worin sich ja ein nicht unbeträchtlicher verschmitzter Witz begründet – eine verkaufsrelevante Schnittmenge zur Zielgruppe von Baumärkten findet? Aber offenbar hat sie funktioniert und Hornbach nicht nur zu neuem Image, sondern auch – eingebettet in die Gesamtkampagne – zu neuen Kunden verholfen. Phantastisch!
Um über diese Kampagne (von bereits 2004!) von Hornbach am Boden vor Lachen zu liegen muss ich erst jene Ausstellung besuchen:
"Radical Advertising"
Eine Ausstellung mit teils sehr schwachen, teils in solchen Momenten sehr grandiosen - eben genauso die Pole auslotend wie radikal eben impliziert - Momenten und Objekten - wobei ich fürchte dass das nicht intendiert war die Polarisierung der Ausstellung selber, zu lieblos und unzusammenhängend, ohne rechte Dramaturgie zeigen sich dort - in sich geniale - diverse Themen..
Sehr spannend die Aussagen der Agentur (Heimat, Berlin) in ausführlichen Interviews von Herman Veske – jener, der auch die Clips selbst filmte - später mitverfolgen zu können. Dass scheinbar konventionelle Branchen derartigen Mut beweisen begeistert! Ich muss zugeben, so wenn ich mich sowas zwar als Kunstaktion getraut hätte, aber als Werbung wäre ich da über meine eigenen Bedenken gestolpert inwieweit eine Theater/Musikavantgarde, die Blixa Bargeld schätzt – und als Sänger der Einstürzenden Neubauten identifizieren kann – worin sich ja ein nicht unbeträchtlicher verschmitzter Witz begründet – eine verkaufsrelevante Schnittmenge zur Zielgruppe von Baumärkten findet? Aber offenbar hat sie funktioniert und Hornbach nicht nur zu neuem Image, sondern auch – eingebettet in die Gesamtkampagne – zu neuen Kunden verholfen. Phantastisch!
Ideenjongleur - 28. Jul, 14:57

