Sehr seltsamer Traum, verwischt vom Tag
(Hätte ich sie doch besser heut morgen notiert)
Mich selbst zu träumen, wie ich zwei Geschichten parallel in mein Tagebuch schreibe, ganz ruhig auf meiner Matratze sitzend, schreibend und direkt im Anschluß wieder lese, so wie ich es schon lange nicht mehr getan habe; so wie ich derzeit meine Mailkorrespondenz führe.
Diese erste Geschichte scheint gar nicht ich zu sein, die sie erlebt hat. Sie handelt von einem bereichernden Auslandsaufenthalt. Über den ich schreibe, in weisen Worten, in denen ich meinen Wesenskern* erkenne. Also doch ich?
Die zweite Geschichte handelt von einem Erlebnis, welches ich im Traum nur lesend erlebe, nur flüchtig überfliege. In dem Wissen es kurz vorher selber geschrieben zu haben. Diese Geschichte dreht sich um das Thema SM.
*Der, der gerade so verschütt liegt, dass ich gestern drei Stunden mit Weinen verbracht habe.
Und in meiner Verzweiflung vorm Einschlafen mir fest vornahm: Bitte schick mir im Traum einen Anker, wo ich irgendetwas finde, damit es mir wieder besser geht.
Und jetzt sitze ich hier, bin immer noch etwas verwirrt.
Ausland - ok, darüber denke ich ja schon länger nach. Fehlt mir definitiv diese Erfahrung.
Aber SM? Vielleicht nicht so verwunderlich, das Thema war in Mails der letzten Zeit öfter da; ich war ja nun auch im Sommer auf jenem Event über das zu schreiben fast schon verjährt ist und wovon ich noch soviel mitgenommen habe, was aber dann doch etwas abgeschnitten im Raum schwebt. Und doch habe ich dort gemerkt, dass meine Lust so gar nichts mit körperlichem Schmerz zu tun hat oder damit bedroht zu werden, aber auch dass ich zwar der spielerischen Komponente und dem Statusspiel um Macht und Kraft viel abgewinnen kann. Doch was das mit meiner bessergehenden Zukunft zu tun haben sollte, bleibt mir schleierhaft. Schmunzelnd lasse ich das nun einfach mal so stehen.
Mich selbst zu träumen, wie ich zwei Geschichten parallel in mein Tagebuch schreibe, ganz ruhig auf meiner Matratze sitzend, schreibend und direkt im Anschluß wieder lese, so wie ich es schon lange nicht mehr getan habe; so wie ich derzeit meine Mailkorrespondenz führe.
Diese erste Geschichte scheint gar nicht ich zu sein, die sie erlebt hat. Sie handelt von einem bereichernden Auslandsaufenthalt. Über den ich schreibe, in weisen Worten, in denen ich meinen Wesenskern* erkenne. Also doch ich?
Die zweite Geschichte handelt von einem Erlebnis, welches ich im Traum nur lesend erlebe, nur flüchtig überfliege. In dem Wissen es kurz vorher selber geschrieben zu haben. Diese Geschichte dreht sich um das Thema SM.
*Der, der gerade so verschütt liegt, dass ich gestern drei Stunden mit Weinen verbracht habe.
Und in meiner Verzweiflung vorm Einschlafen mir fest vornahm: Bitte schick mir im Traum einen Anker, wo ich irgendetwas finde, damit es mir wieder besser geht.
Und jetzt sitze ich hier, bin immer noch etwas verwirrt.
Ausland - ok, darüber denke ich ja schon länger nach. Fehlt mir definitiv diese Erfahrung.
Aber SM? Vielleicht nicht so verwunderlich, das Thema war in Mails der letzten Zeit öfter da; ich war ja nun auch im Sommer auf jenem Event über das zu schreiben fast schon verjährt ist und wovon ich noch soviel mitgenommen habe, was aber dann doch etwas abgeschnitten im Raum schwebt. Und doch habe ich dort gemerkt, dass meine Lust so gar nichts mit körperlichem Schmerz zu tun hat oder damit bedroht zu werden, aber auch dass ich zwar der spielerischen Komponente und dem Statusspiel um Macht und Kraft viel abgewinnen kann. Doch was das mit meiner bessergehenden Zukunft zu tun haben sollte, bleibt mir schleierhaft. Schmunzelnd lasse ich das nun einfach mal so stehen.
Ideenjongleur - 14. Nov, 18:45


Trackback URL:
http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/1152199/modTrackback