letzte Woche zum ersten Mal ferngesehen
bis mir schwindlig wurde. Ja, genau, bis mein Magen sich rechts und die Bettdecke, hätte sie ein Streifenmuster gehabt sich strudelig links drehte. Mir scheint in den zweieinhalb Jahren wo ich wegs nicht vorhandenem Fernsehempfang nur noch auf Video aufgezeichnete Spielfilme und Dokus geschaut habe ist auch der Bildschnitt schneller geworden, hektischer. Menschen scheinen ihre Geschichten nur noch komprimiert zu erleben.
Was war zuerst da: die Menschen in den Fußgängerzonen, die immer hektischer und schneller werden oder die abgehackten Cuts in den Videoclips? Sind Fernsehbilder Vor-Bilder oder Menschen Vor-Bildner?
Was war zuerst da: die Menschen in den Fußgängerzonen, die immer hektischer und schneller werden oder die abgehackten Cuts in den Videoclips? Sind Fernsehbilder Vor-Bilder oder Menschen Vor-Bildner?
Ideenjongleur - 11. Jan, 13:20


Parkinson ist Hip!
*wuerg*
das
a) zusehen
b)zuhören
war gottseidank keine Kochsendung