Und es ist immer wieder interessant, wie Erwartungen an den anderen ein Miteinander prägen. Wie vielleicht bei anderen wahrgenomme Verhaltensweisen dort einem nicht verstehbar vorkommen, man sich dennoch selbst ähnlich verhält. Ja, manche Menschen sind dann wie jemand anderes . Oder sehen sich selbst als jemand anderen.
Ideenjongleur - 5. Dez, 10:56
... und es ist immer wieder interessant wie unaufgeforderte nur scheinbar anonyme menschen meine einträge besser zu verstehen scheinen als ich selber. und wie sehr das verstehen von "ähnlich" doch erheblich abweichen kann, kennte man den genau dahinterstehenden privaten sachverhalt, den du, die wir uns seit geburt kennen, eben nicht kennt. den ich auch nicht vorhatte mit dir zu teilen. und noch viel interessanter ist, wie ich plötzlich selber erkenne wie mich hier in dem fall trancesprache anwidert, wie unaufgefordert in meinem unterbewußtsein herumoperiert wird und es manchmal dazu führen kann, dass mir und dir und euch dieser singsang kopfschmerzen verursacht ... wie ich erkenne wie wichtig der allererste grundsatz ist nur nach wunsch zu coachen - ja, ich suche nähe, und wo /ich/ die eben nicht auf augenhöhe finde, sehe ich keine andere möglichkeit als - in deinen worten - "aus dem kontakt zu gehen". ich möchte hier frei schreiben, momentaufnahmen ohne rechtfertigungen.
changecoach (anonym) - 5. Dez, 20:12
Internet und Kunst
Nein, liebes Schwesterherz, nicht unaufgefordert sondern mit deinem "kommentiere die Einträge, statt sie nur zu lesen". Ich möchte bei meinen Nick, unter dem ich im Internet agieren, nicht ein "ungefragtes Coachen" stehen lassen. Du sagtest mir, du würdest diesen Vermerk löschen. Und hast ihn doch kommentiert. Ich werde mein letztes Kommentar hiermit geben und dich bitten mir alles weitere persönlich zu klären, denn ich halte dies für "Öffentlichkeit". Nutze daher eine andere Sprache, als ob ich mit dir rede. Sage mir dann, wie du stattdessen meine Offenheit wahrnimmst, damit wir nicht nochmal im Widerspruch des "Sei offen" und "ich meld mich nicht" landen.
Es ist richtig, dass ich dir vor ein paar Wochen gesagt habe "kommentiere statt nur zu lesen" - die in der Intention, damit ich erfahre, ob /dich/ auch etwas anspricht, beschäftigt etc. dessen was ich hier schreibe. Dass du dies dann erst in einer Situation tust, die wir haben, die du "zerstritten" nennst und dass dann auf diese oben stehende Weise, finde ich sowohl unsensibel als auch (als ersten "Kommentar" generell) unpassend. Ich verstehe auch nicht, dass du mir wiederholt sagst, ich solle eine normale Sprechsprache benutzen, wo du gleich im nächsten Satz nach deiner Aufforderung in das zuletzt von dir an mir kritisierte "ich nehme wahr" verfällst. Weißt du wie schwer es mir das dann macht mich überhaupt mit Worten an dich zu richten? Weißt du weshalb ich dann nichts anderes weiß als schweigen, sogar am Telefon? Und- Freiheit, die ichmeine: ich lösche hier, wann ich will und wenn ich es mir anders überlegt habe, dann ist das auch mein Hausrecht hier und soll es bleiben. (weiteres persönlich)
changecoach (anonym) - 7. Dez, 13:31
Keine Akzeptanz - Bedauern
Ich finde es schade und kann nicht damit umgehen, dass du auf meine Bitte nicht eingegangen bist ,die Dinge persönlich zu klären und nicht weiter hier an dieser Stelle zu schreiben. Und eben auch mal auf eine gewünschte Grenze von mir einzugehen. "Dein Hausrecht" - klar, hast du dies. Du musst nur damit rechnen, dass ich dieses Thema hier eben auch weiter kommentiere, solange mehr "Futter" angeboten wird. Ich möchte nicht in aller Öffentlichkeit mit dir "streiten". Nein, ich habe hier etwas kommentiert, WEIL du auf meine Frage, wie du denn Offenheit von meiner Seite her wahrnehmen kannst (daher diese Formulierung) mit "wenn du meinen Blog kommentierst" geantwortet hast. Mir war diese Frage wichtig, da du mir im gleichen Atemzug sagst "Melde dich nicht bei mir, ich melde mich" .
Und da lasse ich mir nicht den Schuh anziehen, unsensibel zu sein oder an dem Schwerfallen deiner Worte beteiligt. Bei der Bitte zu kommentieren ist es genauso wie bei einer Frage, die man stellt - Fragen birgt auch das Risiko mit jeder Antwort leben zu müssen.
Das mit dem "Zerstritten" habe ich dir erklärt, habe dir geschrieben, dass mir kein passender Begriff einfiel.
ICH habe einmal meine Grenze vermitteln wollen und du hast übertrieben reagiert. -
Ich habe von dir dahingehend bisher noch keinerlei Verständnis von deiner Seite her bekommen, bisher nur sowas wie "Kampfansagen" (Kampf um Zeit, um Macht, um ....)
Eigenblick
Internet und Kunst
Keine Akzeptanz - Bedauern
Und da lasse ich mir nicht den Schuh anziehen, unsensibel zu sein oder an dem Schwerfallen deiner Worte beteiligt. Bei der Bitte zu kommentieren ist es genauso wie bei einer Frage, die man stellt - Fragen birgt auch das Risiko mit jeder Antwort leben zu müssen.
Das mit dem "Zerstritten" habe ich dir erklärt, habe dir geschrieben, dass mir kein passender Begriff einfiel.
ICH habe einmal meine Grenze vermitteln wollen und du hast übertrieben reagiert. -
Ich habe von dir dahingehend bisher noch keinerlei Verständnis von deiner Seite her bekommen, bisher nur sowas wie "Kampfansagen" (Kampf um Zeit, um Macht, um ....)
Das bedauere ich. Und es tut mir weh.