Automatensalat mit Layoutautomat
hach, ich liebe ja Kunden, die keine Ahnung haben und offen sind für Beratung. Mal sehen wie weit deren Offenheit geht, wenn ich morgen darüber rede, dass deren "Ach, wir wollen bloß eine Setzerin, die den Katalog von Quark in InDesign überträgt" aufgrund erfragter Bedürfnisse nun die Dimension eines kompletten Publishing-Projektes annimmt. Und ob ich das wuppen kann. Denn Zeilenknecht mag ich nicht spielen. Oder Layoutautomat. Alleine kann ich das sowieso vermutlich nicht managen. Deshalb eine Rundfrage gestartet. Und eine zügige Antwort bekommen. Alte Anknüpfung aus der Vergangenheit. Merkwürdiges Gefühl. An ihm direkt liegt es nicht. An seinem besten Freund, den ich stets mit ihm mitdenke und -fühle.
Sehr seltsam wie sich das energetisch anlässt gerade. Seit ich einige Fäden gekappt habe - und es tut nochnichtmal weh - beginnen Dinge sich zu sortieren. Und seit ich hier weggehen will, gibt es wieder mehrere kleine Optionen. Heute bei meinem Telefonjob gefragt worden, noch einen weiteren Telefonjob zu machen; ein Bekannter sucht eine Printgrafiker, jenem habe ich noch nichts geschickt, und jenem auch nicht. Ein schönes Telefonat liess mich hoffentlich davon überzeugen, meinen Notjob bald schon wieder aufgeben zu dürfen und auch ab dann eben nicht mehr täglich zwei Stunden in der Bahn zum 6h arbeiten verbringen zu müssen - von der teueren Fahrkarte ganz zu schweigen.
Ich traue dem Frieden noch nicht ganz. Andere Fäden kleben noch aneinander wie die Tomaten im Automatensalat, die da hoffentlich nicht reingehören.
Es ist bald April. Und ich hab erst jetzt das Gefühl, dass 2008 anfängt.
Sehr seltsam wie sich das energetisch anlässt gerade. Seit ich einige Fäden gekappt habe - und es tut nochnichtmal weh - beginnen Dinge sich zu sortieren. Und seit ich hier weggehen will, gibt es wieder mehrere kleine Optionen. Heute bei meinem Telefonjob gefragt worden, noch einen weiteren Telefonjob zu machen; ein Bekannter sucht eine Printgrafiker, jenem habe ich noch nichts geschickt, und jenem auch nicht. Ein schönes Telefonat liess mich hoffentlich davon überzeugen, meinen Notjob bald schon wieder aufgeben zu dürfen und auch ab dann eben nicht mehr täglich zwei Stunden in der Bahn zum 6h arbeiten verbringen zu müssen - von der teueren Fahrkarte ganz zu schweigen.
Ich traue dem Frieden noch nicht ganz. Andere Fäden kleben noch aneinander wie die Tomaten im Automatensalat, die da hoffentlich nicht reingehören.
Es ist bald April. Und ich hab erst jetzt das Gefühl, dass 2008 anfängt.
Ideenjongleur - 18. Mrz, 23:54


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