Catherines Synchronizitäten die 434. - Follow the white rabbit.
Das Stück war toll. Grandiose Idee. Phantastisches Konzept so zwischen Unterhaltung, purem Realismus, der so trifft, dass man eigentlich permanent kopfnickend mitlaufen möchte, wenn es nicht zu anstrengend wäre, die Inszenierungsdetails machten staunen und ein herumlaufender Schauspieler im felligen Hasenkostüm beruhigt und bezaubert und irritiert - es ist doch alles bloss ein schlechter Traum, alles bloss ein schlechter Traum.
Wäre das Stück ein Clip wäre er so einer.
Eine Stunde später sitze ich mit meiner Begleitung immer noch in jener Bar in der das Stück endete und es geht um Themen wie Obsession und alles entschuldigen können, wenn man liebt - ob es wirklich, wenn es im ersten Anlauf nicht klappt ein zweiter möglich ist und warum nicht, die "Zigarette danach" und immer blitzt die Begeisterung über das eben erlebte durch. Ich will wieder THEATER machen. Ich MUSS. Und wenn, dann SOWAS: Genau SOWAS. So geht das nicht weiter. Ich verschwende meine Talente an Telefonate. Zumindest nur noch langweilige - so immerhin nicht mehr grässliche wie im Callcenter zuvor. Ja, es ist eine ziemlich gute Firma für die ich jetzt arbeite und das Team ist wirklich so passend zusammengestellt, dass man den Personalern nur ein Kompliment machen kann, wir verstehen uns fast alle ausnehmend gut. Theater. Ja. Ideen habe ich eine Menge. Leider sind das alles Sachen, die natürlich nicht alleine durchzuziehen sind. Und zumindest einen Grundstock an Finanzierung benötigen.
Später auf der Damentoilette in jener Kneipe in der das Stück endete, spreche ich die vor mir wartende einfach an: "Hey - du warst auch eben bei dem tollen Stück, oder?"
Sie grinst: "Kann man so sagen. Ich habe es inszeniert."
Fünf Sätze später beschliessen wir uns demnächst mal zu treffen.
Wäre das Stück ein Clip wäre er so einer.
Eine Stunde später sitze ich mit meiner Begleitung immer noch in jener Bar in der das Stück endete und es geht um Themen wie Obsession und alles entschuldigen können, wenn man liebt - ob es wirklich, wenn es im ersten Anlauf nicht klappt ein zweiter möglich ist und warum nicht, die "Zigarette danach" und immer blitzt die Begeisterung über das eben erlebte durch. Ich will wieder THEATER machen. Ich MUSS. Und wenn, dann SOWAS: Genau SOWAS. So geht das nicht weiter. Ich verschwende meine Talente an Telefonate. Zumindest nur noch langweilige - so immerhin nicht mehr grässliche wie im Callcenter zuvor. Ja, es ist eine ziemlich gute Firma für die ich jetzt arbeite und das Team ist wirklich so passend zusammengestellt, dass man den Personalern nur ein Kompliment machen kann, wir verstehen uns fast alle ausnehmend gut. Theater. Ja. Ideen habe ich eine Menge. Leider sind das alles Sachen, die natürlich nicht alleine durchzuziehen sind. Und zumindest einen Grundstock an Finanzierung benötigen.
Später auf der Damentoilette in jener Kneipe in der das Stück endete, spreche ich die vor mir wartende einfach an: "Hey - du warst auch eben bei dem tollen Stück, oder?"
Sie grinst: "Kann man so sagen. Ich habe es inszeniert."
Fünf Sätze später beschliessen wir uns demnächst mal zu treffen.
Ideenjongleur - 30. Aug, 12:13


Trackback URL:
http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5157982/modTrackback