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    <title>Ideenjonglagen : Rubrik:beobachten</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Ideenjongleur</dc:publisher>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:date>2008-11-02T17:23:16Z</dc:date>
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    <title>Ideenjonglagen</title>
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  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5294396/">
    <title>aus der Reihe &quot;Lesefehler&quot; Ja, ich willige unter den o.a. Bedingungen ein...</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5294396/</link>
    <description>buahahahaha .... - fast hätten sie mich gekriegt. Klickte ich doch gerade auf ein Gewinnspiel, bei dem es immerhin &quot;6 Monate freies Einkaufen im Supermarkt Ihrer Wahl&quot; zu gewinnen gäbe: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die weitere Übermittlung und Verwendung meiner Angaben für Marktforschung sowie für Werbung per Post, Telefon und per E-Mail, die meinen erkennbaren Interessen entgegenkommt, wird auf Unternehmen und Organisationen aus den nachfolgend genannten Branchen beschränkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlage, &lt;b&gt;Adress- und Versandhändler&lt;/b&gt;, Finanz- und Telekommunikationsdienstleister, Markenartikelhersteller und -händler, Gewinn- und Glücksspiele, Reise und Tourismus, Gesundheitsvorsorge, Energieversorger, Versicherungen, Pharma- und Kosmetikunternehmen, gemeinnützige Vereinigungen, Fahrzeughersteller und -händler, Bekleidungs- und Elektronikeinzelhandel, Marktforschungsunternehmen, Berufs- und Weiterbildungsinstitute.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*natürlich stand da &quot;Gewinnverlosung&quot; und beim Lesen des Kleingedruckten stehts dann natürlich geschrieben: es sind pro Monat maximal 100 EUR. Haha. Wär ja zu schön gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für läppische 600 EUR in sämtliche Adresshändlerkarteien geraten? Das ist aber zu billich meine Herren ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab mir übrigens vor ein paar Tagen mal überlegt, als mir wer die Frage stellte &quot;Was würdest mit 100.000 EUR machen?&quot; und gab nach kurzer Bedenkzeit folgende Antwort: Knapp über Hälfte erst mal anlegen, so 15.-20.000 Mama und Papa schenken, vom Rest Schulden begleichen, mein Computerequipment updaten und mir eine Reise nach Japan spendieren. Oder zwei drei Monate in Montreal verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Spiel doch Lotto!&quot; sagtest du zu mir und ich lachte.&lt;br /&gt;
Von nix kommt nix, ich weiss.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-02T17:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5183579/">
    <title>Knetbuchstaben oder Ich backe mir meine Meinung</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5183579/</link>
    <description>Heisse Sache und gar arg bedenkenswert:&lt;br /&gt;
ein 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;H1&gt;! &lt;/H1&gt;
&lt;br /&gt;
zu lange erhitzt und ein bischen um die Ecke gebogen wird ganz schnell zu einem
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;H1&gt;?&lt;/H1&gt;</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-11T00:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5150435/">
    <title>Das ist Schiebung</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5150435/</link>
    <description>Bilder zurechtrücken, die man sich macht von wem&lt;br /&gt;
ist wie Kulissen schieben.&lt;br /&gt;
Das schöne ist, du siehst ein bischen dahinter.&lt;br /&gt;
Das seltsame: Es ist doch so anders als von vorn.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-27T01:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5143635/">
    <title>Zugegeben oder &quot;JETZT oder NIE&quot; (Gisbert zu Knyphausen singt)</title>
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    <description>Ich hätte gerne meine Hand in deiner halten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Trägst du Kontaktlinsen?&quot; fragtest du und &quot;Nein,&quot; sagte ich &quot;meine Augen glänzen nur&quot; sagte ich auch - und &quot;weil ich gleich weinen muss&quot; sagte ich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Weinen hätte gar nix mit dir zu tun gehabt hat. Ich ziehe meine Hand zurück und deine streift nur noch meinen kleinen Finger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast mein Jetztgefühl verdient. Nicht eine katalysierte Konserve eines 21 Jahre alten Gefühls. Angeknipst von dem Song auf den ich Bühnenweinen gelernt habe. Diesen Song, den ich seit mindestens 8 oder 9 Jahren nicht mehr in der Öffentlichkeit gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ziehe meine Hand zurück. &lt;br /&gt;
Später -  keine Handhaltesituation mehr. &lt;br /&gt;
Dann wäre ich ja diejenige gewesen, die den Mut aufbringen müsste die Tischzentimeter dazwischen zu überwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine Ahnung ob du das vestanden hast und nicht auf dich bezogest. &lt;br /&gt;
Ich habe nur eine vage Ahnung, dass es beim nächsten Mal anders sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also nie ein jetzt ODER nie.&lt;br /&gt;
Zeit ist etwas tolles. Zeit ist mein Freund.&lt;br /&gt;
Immer. Das ODER zwischen Jetzt ODER nie.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-23T21:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4813500/">
    <title>Ein Geschenk ist ein Geschenk</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4813500/</link>
    <description>und weder Machtspiel noch Belohnung für erwartungskonformes Verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich danke denen, die groß genug im Herzen sind, schenken zu können.&lt;br /&gt;
Spüre ein bischen wehmütig dem letzten Jahr nach und grinse über jenes Buch von Ichweissschonwem.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T21:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4411222/">
    <title>On finding the right moment</title>
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    <description>Why are there photographers who only then take a picture, when there was a witty spoken word in the discussion?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I&apos;d like to make a double-blind-test of the possibilities to recognize a difference in the photos themselves.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-04T15:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/3815761/">
    <title>Aus der Reihe absurde Tätigkeiten</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/3815761/</link>
    <description>Eine Mail erst am nächsten Tag absenden, damit keiner auf die - zutreffende - Idee kommt, dass man sie nachts um halb fünf zu Ende geschrieben hat.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-08T12:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/2872068/">
    <title>... Ich will keine Schokolade ... sondern solche Klamotten</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/2872068/</link>
    <description>Ah - die Franzosen! Schmunzlige Idee: die &lt;a href=&quot;http://www.shoppenboys.com/&quot;&gt;Shoppenboys&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Von hinten sehen die da auf der Vorderseite ja noch ganz lecker aus. Aber seit wann sind Bärte wieder in? Ich meine solche Bärte? Das kratzt und scheuert und frau kennt das ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wenn das nun auch nach Deutschland überschwappt? Man stelle sich vor - soviele neue 1 EUR-Jobs! Ich meine, das /ist/ doch in der Tat Arbeit für einen Mann. Eine echte Herausforderung dabei zumindest so zu tun als wäre das reine Freude. Ich mein, ich wollt ja eh immer einen, der gern shoppen geht, der zumindest dem Gedanken zeitweilig etwas abgewinnen kann und einen Blick hat für ästhetische Anzüglichkeiten. Im Gegensatz zu meiner gestrigen Theaterbegleitung, dessen Kommentar beim Vorbeigehen an einem Mieder- und Dessousladen in etwa wie folgt in seinen Bart reingenuschelt war: &quot;Also, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Läden, die SOLCHE Klamotten verkaufen überleben können!!!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A (-Sag mal, in was für einer Welt bewegst du dich denn? Okay deinem Parka, Outdoordrang, Job und      &lt;br /&gt;
absolut asexueller Ausstrahlung nach zu schließen in einer grauer Rippstrickwelt mit ohne      &lt;br /&gt;
Gummibündchen, oder?)&lt;br /&gt;
B (-Was glaubst duuuuu, was ich drunter trage?)&lt;br /&gt;
C (-Ich auch nicht.)</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-30T20:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/2303513/">
    <title>Verheizung</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/2303513/</link>
    <description>Es riecht komisch. Nach einer dir unbekannten Nuss vielleicht. Ein bischen stechend und etwas Ekliges nach röstfrischen Körperausdünstungen von Vorgestern mischt sich rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Fensters ist es stärker. Du schließst das Fenster. Der Geruch breitet sich aus. Müdigkeit breitet sich aus und du knipst deine Nachttischlampe aus, die eigentlich keine ist und die auf der Heizung vor der Fensterbank noch keinen optimalen Platz gefunden hat, als es mit dem Verglühen des letzten Lichtes kurz brizzelt, ein Knistern hörbar wird und ein leichtes &quot;Kleck&quot; läßt dich zusammenzucken. Dabei wäre jetzt schlafen so nötig. Trotz der Hitze, die aus deinem Laken eine Heizdecke zaubert, die du nicht bestellt hast. &quot;Kleck&quot; und du weißt und schaust genauer hin und du ahnst im Dunkeln auf der Heizung einen dem Geruch nach zu schließen noch viel größeren Körper. Gegrillte tote Motte mit schwarzen Schrumpelflügeln und Augen, in die man womöglich noch gucken kann.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-07T07:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/1946555/">
    <title>Fehler ist nicht immer wenn was fehlt</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/1946555/</link>
    <description>&quot;Kulturwerbe Rheintal&quot; stand da. Gleich zweimal. In jener wichtigen Präsentation einer ganz formidablen Agentur die der sehr menschlich sympathische Geschäftsführer sogar eigenmündig vorstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte es heißen: &quot;Kulturerbe Rheintal&quot;. Und eigentlich soll es ja schließlich Werbung machen für die Region. Eine weitere helle Freude für Freud. Erheiterung beim Publikum blieb allerdings aus. Habe wirklich nur ich das bemerkt? Beruhigt bemerkt, dass auch die ganz formidablen Fehler machen. Und trotzdem Pitches gewinnen. Schön sowas.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-10T21:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/1514637/">
    <title>Kaum mal ein paar Tage off ...</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/1514637/</link>
    <description>... und immer noch nicht richtig wieder on (nur jetzt gerade im Internetcafe ...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- muß ich mein Wohnungschaos noch ein paar Tage ertragen, da ausgerechnet jetzt krank - schon mal jemand mit dickem fetten kopfweh, husten und so weiter umgezogen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- frage ich mich: wo ist das &quot;Bettgefluester&quot; hin????? was habe ich verpasst????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- finde ich gerade jetzt eine Mail über einen potentiellen phantastischen Auftrag den ich vor etlichen Zeiten mal angeleiert hatte mit der Bitte bis gestern Bescheid zu geben .... *grrrrrrrrrrrmpf ... ich hoffe, dass das auch noch bis Montag was wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- warte ich sehnsüchtig bis unsere neue DSL-flat funkioniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- und apopros Bett: es ist eine tolle Nichteinschlafbeschäftigung wegen Kopfschmerzen und Nase die nur zur Dekoration im Gesicht rumhängt, wenn an Atmen nicht zu denken ist -  mal zu zählen mit welcher Schlafrichtung - also Wand rechts vom Kopf oder links vom Kopf - im Liegen betrachtet - ich die meiste Zeit meines Lebens verbracht habe und feststellen mußte, dass ich die Schlafrichtung der ersten Lebensjahre wirklich IMMER am bequemsten fand.&lt;br /&gt;
Dass ich tatsächlich auch ganz oft mein Bett nach einer Weile neuen Schlafens wieder umgestellt habe. Und: dass meine Lieblingsliebhaber alle, wirklich ausnahmslos alle in die gleiche Richtung schliefen! Ob da ein feng-Shui Experte was dazu sagen kann?</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-04T18:15:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/1388059/">
    <title>Ausdauer und mit den Dämonen kämpfen</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/1388059/</link>
    <description>Auch wenn ich die Bücher von Andreas Eschbach nicht kenne und ihre Thematik mich nicht interessiert, fasziniert mich das, was er &lt;a href=&quot;http://www.andreaseschbach.de/&quot;&gt;über das Schreiben &quot;&gt;&lt;/a&gt; schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen voran: &quot;Alles, was Sie tun müssen, ist, es zu tun.&quot; in der ebenso erheiternden wie wahren Rubrik &quot;Was mir die Haare zu Berge stehen ließ&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brauche kurze knappe in sich geschlossene Einheiten, das ist mir auch wieder beim Bogenschießen klar geworden. Diese Einheiten dürfen ruhig mehrere kleine Schritte beinhalten. Und wenn ich dann - wie beim Ansetzen des Bogens, dem Einlegen des Pfeiles, dem richtigen Stehen und Atmen und dem Zielen, dann anhebe und - ganz wichtig - loslasse - damit die Tat zum Abschluß kommt; der Schuß sitzt.&lt;br /&gt;
Mir schien; nirgendwo sonst hatte ich ein so unmittelbares Feedback darüber wie eine geistige Leere und zugleich eine hohe Konzentration eine Abfolge von Tätigkeiten zu einem befriedigenden - und ich sage jetzt nicht erfolgreichen - Ende führt. Es geht nämlich nicht darum die Mitte der Scheibe zu treffen, erst einmal - es geht nochnichteinmal unbedingt darum überhaupt zu treffen - das passiert nahezu automatisch, wenn man sich konzentriert - es geht auch nicht darum GUT zu sein, sonder es geht darum zu SEIN und es zu TUN. Ein Schritt nach dem anderen; und das was zu tun ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Dämonen die da rufen &quot;Das kannst du nicht!&quot; und &quot;Das hat doch eh keinen Zweck&quot; oder &quot;Du bist doch nicht gut genug&quot; zuhören und dann tun was zu tun ist.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T12:03:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/1159232/">
    <title>&quot;Der Ton macht die Musik&quot;</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/1159232/</link>
    <description>schreibt mir jemand der mir sehr am Herzen liegt und mit dem ich bald schauen möchte was überhaupt noch möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schreibt es per Mail. Bezieht sich auf einen Satz, eine Frage, die ich auch per Mail gestellt hatte. Vor ein paar Wochen. Ich suche mir meine Mail heraus. Finde dort eine Frage vor, der ich keinerlei Unsachlichkeit ansehen kann. Finde es immer wieder interessant wie gerade die Nicht-Tonalität - oder präziser Less-Tonality einer Schriftkommunikation so viele Räume beim Rezipienten eröffnet. Denn jener reagiert doch dann offenbar nur auf das, was er zu hören GLAUBT. Und was der Sender - in diesem Falle ICH - offenbar - und in diesem Falle gottseidank - vergessen hatte mitzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gar nicht auszudenken wieviel Power man dabei als Sender aus der Hand gibt.&lt;br /&gt;
Es geht immer um Klarheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kluge Menschen denken nun alle möglichen Randbereiche mit. Was wiederum heißt, in solchen Fällen besteht viel Arbeit darin die möglichen nichtgemeinten Bedeutungen explizit erwähnend auszuschließen, oder? Das wiederum macht viele Aussagen so umständlich, so ausführlich - so scheinbar (!) unklar. Wie komme ich aus diesem Dilemma?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auf eine größere Struktur übertragen: Wenn dies schon in Zweierkommunikation so schwer ist, ist es kein Wunder dass sich nicht viele kluge Menschen mit dem Thema des &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393419138X/qid=1132153678/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/302-2750129-3399262&quot;&gt;Corporate Wording &lt;/a&gt; bei der Unternehmenskommunikation beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es gibt ihn - auch ohne Smilies und sonstiges infantiles Werkzeug: den Ton in der Schriftsprache.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-16T15:13:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/997451/">
    <title>Menschen, die in Bibliotheken herumsitzen</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/997451/</link>
    <description>halte ich spontan einfach für klüger als andere.&lt;br /&gt;
Wie überbordend gebildet muß jener Obdachlose sein, der egal bei welchem Wetter in seinem dicken blauen Filzmantel mit seinem verfilzten Bart und immer einem schelmischen Grinsen im Gesicht, täglich in jenem Philip Strack Stuhl thront.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-22T12:20:54Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/885793/">
    <title>&quot;Nackte Tatsachen&quot; im Leopold-Museum Wien</title>
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    <description>Die gleichnamige Ausstellung über zum Teil als Pornographie abgelehnte Kunst von Schiele, Kokoschka und anderen, hatte in einer Marketingakion nackten Besuchern und solchen in Badebekleidung freien Eintritt versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nachrichten.at/apanews/apak/375831?PHPSESSID=573d76d528e09bc9391f98bc5e3e64ad&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; berichten die Österreichischen Nachrichten über den Event.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vesuche mir gerade ein Theater vorzustellen welches - selbstverständlich mit inhaltlichem Bezug zum Stück -  entsprechende Kleidungsetikette vorschreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doris Doerrie&apos;s &quot;Nackt&quot; zum Beispiel ...  und inweiweit es auf die Stadt ankommt ob die Zuschauer es mitmachen oder das entsteht, was ein hübscher Skandal genannt werden kann. Kann man das heute noch mit &quot;Nacktheit&quot;?</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ideenjonglieren.twoday.net/topics/beobachten&quot;&gt;beobachten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-08T13:55:23Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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