Während ich suchte ... (ODER Geteilte Freud ist Doppelte Freud)
... und zwar die Seite von "Gustav", die (sic!) am 1. November zur "Langen Nacht der Kölner Museen" hoffentlich nicht mit einer Performance kollidiert, zu der ich beruflich hin muss, finde ich zuerst eine weitere Band gleichen Namens aus der Schweiz.
Hier.
Und wundere mich immer wieder weshalb zum Teufel die Schweiz derlei Großartigkeiten zwischen Folk, Chanson und ein bischen Worldmusik/Klezmer und polkaeskem Fun für sich behält.
Anspieltipp im Shop: "Gustav und das Kummerorchester" (dass noch sonst niemand auf dieeses Wortspiel kam ... )
Jetzt hat sich ja Frankreichs Musikszene zunehmend der Deutschen Grenze geöffnet, auch Dank sei "Le Pop" und bitte, werte Schweizer, so stolz ihr sein dürft auf Land und Leute - geteilte Freud ist doppelte Freud! Und sowieso: geteilte Freud ist doppelte Verkaufszahlen und Einnahmen! Was ich an der Schweiz und so manchen Schweizern jedenfalls immer noch nicht so ganz verstehe - das kann vermutlich auch nur ein Landsmann (ob nun männlich oder weiblich) selber - ist das Osziliieren zwischen Bescheidenheit und Arroganz. Dem Rückführen auf eine beider Eigenschaften gleiche Basis, die zu benennen mir noch nicht so ganz gelingt. Wie dem auch sei, wenn dabei derlei feine Musik rauskommt ist es mir egal.
Ach ja, ursprünglich gesuchtes fand ich dann auch:
und rufe den Schweizer Gustav dann mal mit der Österreichischen Gustav zu: "Verlass die Stadt!".
Die gibts am 1.11. um 22:30 Uhr Museum für angewandte Kunst, Köln im Rahmen der "Langen Nacht der Kölner Museen".
Hier.
Und wundere mich immer wieder weshalb zum Teufel die Schweiz derlei Großartigkeiten zwischen Folk, Chanson und ein bischen Worldmusik/Klezmer und polkaeskem Fun für sich behält.
Anspieltipp im Shop: "Gustav und das Kummerorchester" (dass noch sonst niemand auf dieeses Wortspiel kam ... )
Jetzt hat sich ja Frankreichs Musikszene zunehmend der Deutschen Grenze geöffnet, auch Dank sei "Le Pop" und bitte, werte Schweizer, so stolz ihr sein dürft auf Land und Leute - geteilte Freud ist doppelte Freud! Und sowieso: geteilte Freud ist doppelte Verkaufszahlen und Einnahmen! Was ich an der Schweiz und so manchen Schweizern jedenfalls immer noch nicht so ganz verstehe - das kann vermutlich auch nur ein Landsmann (ob nun männlich oder weiblich) selber - ist das Osziliieren zwischen Bescheidenheit und Arroganz. Dem Rückführen auf eine beider Eigenschaften gleiche Basis, die zu benennen mir noch nicht so ganz gelingt. Wie dem auch sei, wenn dabei derlei feine Musik rauskommt ist es mir egal.
Ach ja, ursprünglich gesuchtes fand ich dann auch:
und rufe den Schweizer Gustav dann mal mit der Österreichischen Gustav zu: "Verlass die Stadt!".
Die gibts am 1.11. um 22:30 Uhr Museum für angewandte Kunst, Köln im Rahmen der "Langen Nacht der Kölner Museen".
Ideenjongleur - 26. Okt, 13:48



