<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://ideenjonglieren.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/">
    <title>Ideenjonglagen : Rubrik:leben</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Ideenjongleur</dc:publisher>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:date>2009-03-04T16:13:57Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5540024/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5495500/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5254064/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5162919/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5143523/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5133379/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4799650/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4786774/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4587494/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4549062/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4528919/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4427291/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4325986/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4272599/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/3824320/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Ideenjonglagen</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5540024/">
    <title>Nee watt wohr datt ens früher ...</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5540024/</link>
    <description>Es ist eine Sache eine Nachricht zu bekommen, die einen mit voller Breitseite trifft, obwohl man nicht damit rechnet. Noch eine andere ist, diese von jemandem im Vorübergehen zu hören, die man eh nicht besonders leiden kann undnoch nie konnte, auch jetzt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beneide dich um dein Glück. Ich verabscheue mich für meinen Neid. Ich bin traurig wegen der verpassten Chancen. Immer noch. Verdammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wollte ich mir von sowas nicht Karneval verderben lassen. Karneval sowieso einer der Jahresanker von etlichen sich kreuzenden, sich verheddernden Erinnerungen. Und immer trifft man die Menschen, mit denen man nicht rechnet. Und dann eben auch die, die man nicht treffen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühle mich schon wieder in der falschen Zeit. Wann kommt die richtige?&lt;br /&gt;
Den Rest von Weiberfastnacht einen Freund vernachlässigt, mir schäbbig dabei vorgekommen, ich hatte mich so auf seinen Besuch gefreut. Freitag früh raus müssen, Projektfehlstunden wegen Computercrash nachholen mit fettem Katerkopfweh, das Elend der Selbständigen, die Tragik der alleine Selbständigen. Networking funktioniert nur, wenn man selber auch was geben kann und das tragische ist dazu fehlt mir derzeit jede Sekunde an Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag allein losgezogen, die neue Bekannte, von der ich dachte sie könnte eine Freundin werden, zerrt und ziept zunehmend mit ihrem unberechenbaren Verhalten, ihrer resoluten Unfreundlichkeit - der ich gerade einmal zu oft Verständnis schenkte. Ich bin es müde sie eins ums andere Mal fragen zu müssen, was denn JETZT schon wieder los sei. Habe keine rechte Lust mit ihr zu feiern, verabrede mich deshalb auch nur halbherzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wo ich immer feiere kenne ich niemand und keiner gefällt mir. Ich konnte noch nie losziehen mit dem Vorsatz jemanden abzuschleppen, wieso sollte es also dieses Jahr funktionieren? Ich denke an K. vom vorletzten Jahr und finde es auch da schade, wie schnell es sich verflüchtigte. Ich werde schon wieder viel zu schnell betrunken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit einem Schlag fast wieder nüchtern als ich feststellen muss - mein Schlüssel ist weg! Den ich vorsichtshalber an meine dreireihige grobgliedrige Halskette mit fettem Karabinerhaken gekettet hatte - Vorsichtsmassnahme galore! - und alle 3 min berührte. Und eben zwischen drei unberührten Minuten - weg! Ich musste ein bischen Terz machen bei der Bedienung, dass man mich nicht abspeisste mit &quot;Komm am Dienstag wieder, wir sammeln alles verlorene Zeugs!&quot; Dienstag! Es war Samstag und auch mein Ersatzschlüssel war ausgerechnet NICHT bei einem Freund, sondern IN meiner Wohnung - weil ihn eben jener andere Freund gestern benutzt hatte! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimweh! Eine Freundin beherbergte mich, ich bibberte in ihrem völlig unbeheizten Zimmer ohne Ofen und der Tinitus war zurück. Das Zimmer drehte sich und das Leben war sinnlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön war am nächsten Morgen nicht alleine zu sein und zusammen frühstücken zu können. Noch viel schöner war nachmittags wieder den Schlüssel zu meiner Wohnung ausgehändigt zu bekommen! Man hatte ihn gefunden. Erleichtert ins Bett fallen. Zwar auch nicht viel wärmer, aber immerhin. Meins.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-25T00:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5495500/">
    <title>Dieses Jahr 2009</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5495500/</link>
    <description>fing vielversprechend an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1 &lt;br /&gt;
Eine Sylvesterparty mit netten Leuten und mehreren neuen Bekanntschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 &lt;br /&gt;
a) Viel Arbeit. &lt;br /&gt;
b) bedeutet: gute Rechnungen, bedeutet: Schuldenabbaumöglichkeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 1 &lt;br /&gt;
Jemand mit dem ich ein ausgesprochen feines Kennenlernen pflege, erzählt mir, er habe &quot;Glück in der Liebe&quot; bleigegossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.1 &lt;br /&gt;
Ein neuer Kunde ist sehr greifbar. Vertrag wird unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.1 &lt;br /&gt;
Eine dieser Fernsehredaktionen ruft mich an, sie wollen auf ihre Kosten mein Schlafzimmer renovieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.1 &lt;br /&gt;
Ein &lt;strike&gt;Date&lt;/strike&gt; &lt;strike&gt;Treffen&lt;/strike&gt; Kurzreisevorhaben nimmt Formen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist Februar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2  &lt;br /&gt;
Leider nicht nachhaltig. Keiner hat Zeit. Ich muss mich da einschliessen. (wegen 2.1 a)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2&lt;br /&gt;
a) Keine zeit für nix. Dabei wollt ich doch ausgehen. Leute kennenlernen.&lt;br /&gt;
b) Unmögliche Vorschläge seitens meienr Schuldner. Neue Runden. Ermüdend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.2&lt;br /&gt;
Er hat sich verliebt. Sie sich auch. Einen Tag nach dem Orakel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.2&lt;br /&gt;
Der Virus Germanus Bürokratius droht alles herniederzustrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.2&lt;br /&gt;
Erneuter Anruf der Redaktion: Mein Zimmer sei so marode, die erforderlichen Umbaumassnahmen überschritten das Budget bei weitem, ich könne trotzdem mitmachen, wenn ich mich mit 1500 EUR beteilige. Fühle mich, wie ein aus versehen falsch benachrichtigter Lottogewinner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.2&lt;br /&gt;
Statt Kommentar ein *augenverdreher*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann denn nicht EINMAL etwas einfach sein?</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-05T14:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5254064/">
    <title>Ich wars nicht! Und: Langsamkeit zahlt sich aus.</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5254064/</link>
    <description>Blogrolling hat (wohl nicht nur) mich rausgeschmissen. Keine Ahnung, ob die es wieder beheben oder pleite sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, nein, ich habe meine Bloglieblinge nicht eigenhändig gelöscht, sie sind mir nicht zugänglich. Und ich habe null Zeit sie anderwertig einzubinden. Eigentlich wollte ich da ja eh mal aufräumen. Zuviele tote links. Nun wird mir das ja vielleicht abgenommen. Nun, nicht dass ich eine Freundin von Aussitzen bin, ganz und gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl auch hier im Homeoffice mal aufräumen angesagt wäre. Also zuerst den Stapel an Bürokratie, der mir tatsächlich schon um die Ohren fliegt, so hoch ist er gestapelt. Nur: wann zum Teufel soll ich das machen? Ich arbeite zuviel für zu wenig Geld! Ich habe keinen blassen Schimmer wie andere gar einen Job UND Familie unter einen Hut kriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Glück hat so ne schneckenhafte Langsamkeit in Nichtjobdingen (als ob die weniger wichtig sind) ja auch manchmal Rießenvorteile: wollte ich doch seit ein zwei Wochen mich umschauen, wo ich via Tagesgeldkonto kurz mal eine gewisse Summe Geld parke, genauergesagt parken lasse, damit sie ein paar mehr Zinsen gewinnen bis ich sie tatsächlich nutzen muss, um Schulden zurückzuzahlen. So schrieb ich vor drei Tagen dem damit Beauftragten eine Email, doch bitte mal obwegen der Top-Zinsen Kauptinghedge ins Auge zu fassen und dortselbigst dann ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Sobald ich in den nächsten Tagen mein Geld überweise!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun - Langsamkeit zahlte sich dabei sprichwörtlich aus. Kaupthinghedge ist pleite und mein Geld ist noch da wo es sein soll: auf MEINEM Konto. Püh. Das wäre arg ins Auge gegangen. Andererseits - auch bei Finanzverträgen müsste man doch die Möglichkeit haben zurückzutreten, zumal am TAG nach der Einzahlung - oder? Wiederum andererseits: ich will da gar nicht drüber nachdenken. Ich muss es ja auch nicht.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T21:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5162919/">
    <title>I wish I was a cat</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5162919/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;337&quot; alt=&quot;KatzensiebenLeben&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ideenjonglieren/images/KatzensiebenLeben.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And just feeling as if passing the 6th and a half life without something to happen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/watch?v=jlxZ5hGEjRU&quot;&gt;Slowly like a big fat cat.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-01T22:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5143523/">
    <title>Flache Witze</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5143523/</link>
    <description>Du: &quot;Also bei mir ist das ja meistens so, dass meine Witze einfach zu flach sind, dass irgendwer drüber lachen kann!&quot; &lt;br /&gt;
Ich: &quot;Ach, mach dir nix draus; so flache Witze, die kann man dann immer ganz gut unter den Teppich kehren!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Doch doch - gestern war lustig. Wieso bin nur ich immer noch munter, wenn andere schon müde werden? Dabei wäre fast kuschlig-am-Rhein-Sitz-Wetter gewesen. Na ja, fast.)</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-23T20:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5133379/">
    <title>Das Nichtraucherzitat des Tages</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/5133379/</link>
    <description>&gt;[ eine Raucherzone im Restaurant ist wie ein Pissbereich im Pool ]&lt;-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie darauf wohl jemand reagiert der auf meine Äusserung obwegen &quot;Meine Wohnung ist Nichtraucherzone&quot; reagiert mit &quot;der Nichtraucherinnen gegenüber tolerant eingestellt ist: in meiner Wohnung darf auch nichtgeraucht werden, wenn man nicht möchte.&quot; Verdammt guter Konter. Ich musste laut lachen. Ein Konter, den ich fast aus dem Mund von Georgette Dee mir vorstellen kann. Und das, das mag was heissen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ändert das nüscht an der inhaltlichen Anti-These meinerseits. Und: Ich überlege noch, ob ich das Zitat oben so ungeschminkt mitteile oder nicht. *lacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil sie an die ganz ganz ganz wenigen Supersonderausnahmen denkt, wo sie einen Raucher geküsst hat. Betrunken. Karneval. Okay okay, Abcheckmodusalarm. *lachtnochmehrübersich Woher soll ich wissen, ob ich überhaupt jemanden küssen mag, den ich nur per Mail bisher erfahren habe? Der schriftlich zwar äusserst anziehend rüberkommt, und es endlose Themen gibt wie es scheint, aber da doch einige ABERS und wieder seltsame Seltsamkeiten existieren. Mal gespannt wo das noch so hinspaziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls - Rauchen und insbesondere kiffen ist und bleibt the unsexiest thing on earth. &lt;br /&gt;
Schade manchmal, aber nicht zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen mir aufgehört haben ja auch schon zwei Männer. Und noch am selben Tag wo die Beziehung - einmal nach nem Dreivierteljahr, dann nach dreien - endete wieder angefangen. Prima, was? Ich sagsa ja: nur der Entschluss der aus einem selber kommt ist wohl von Langfristigkeit gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So staune ich ja noch immer, dass eine frühere sehr enge Freundin, die seit kurzem wieder Kontakt mit mir aufgenommen hatte und die seit sie 13 ist rauchte und das nicht wenig - nun seit über einem Jahr aufgehört hat.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-19T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4799650/">
    <title>Learned it the hard way</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4799650/</link>
    <description>Hartnäckig wie sich ein Mensch in der Seele festsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einkaufen aus purem Ablenken von so vielen Dingen, die getan werden müssen statt sich zu beeilen lieber noch in der Glamour blättern und das Frühlingsliebeshoroskop lesen, um zu versuchen zu entdecken, dass die doch /dich/ meinen müssen. Und mich - und das bitte gleichzeitig, denn wie schreibt Margriet de Moor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Findest du nicht auch, Liebe sollte immer auf Gegenseitigkeit beruhen? Gott allein weiß, warum wir - die Menschen - es in diesem Punkt so schwer haben. Ich finde, wenn einer sich in den anderen verliebt, dann muss sich auch der eine in den anderen verlieben. Was kann, vom Plan der Schöpfung her betrachtet bloß dagegen gesprochen haben?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann schmunzelnd etwas lesen, what really could have been you, indeed. And it doesen&apos;t hurt to know you in other arms; what hurts is the lack your strange struggling passive-agressive way to prevent me, we discussed - pah I discussed via mail the other day. I hate it, want to see you, sit down next to you, and look you into the eye. But you hide. As I could have get used to but I don&apos;t. You hide into subterfudges, I&apos;m questioning and there&apos;s often sth I don&apos;t believe, but it won&apos;t be me not to question it although in danger to put myself in a oition of jeaulousy and unsecureness. Which I don&apos;t like, of course. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
My theory: either you are one of these men who can&apos;t say NO at all and who likes to pass the buck back, so that it seems it would be MY decision to break-up a kind of second time. I hate this &quot;who did the final break-up game, but not me&quot;-game .... OR there IS indeed sth between us that you - as keeping in monogamious moral anchored attitudes - wants to hide. Almost sad to see that you are struggeling with your believes, expecially your behavior AND feelings which belies your believe, which shifted a big &quot;I ought to&quot; in front of &quot;feeling monogamous&quot;. yes, sure, you can force yourself to act like that, but who do you serv? okay, I run off the track - and in the moment of reading in my Frühlingsliebeshoroskop sth like &quot;And if you let go someone metioned to be at your side - or your long-term significant other who is indeed at your side, but far away during the last time, everything will change to best times.&quot; And while thinking about who you might be in this scenery, standing with the front to the magazineshelf, YOU are passing the narrow floor to the cash desk and when we look at each other there was a short moment out of breath, a synchron breating in and a synchron &quot;What are you doing here?&quot; - me mildly smiling, you suddenly very very nervous &quot;I did never met you on the street&quot; you mentioned. I repeated it. &apos;cause you know about my synchrinicity stories and it&apos;s really really strange because YOU I NEVER met occassionally, but you of all today of all  times ... &quot;What are you doing here?&quot; your question is really stupid - &quot;äh - shopping - I live here next door ... do you remember?&quot; &quot;THAT much?&quot; your long finger tipps on my pizza - &quot;Why not?&quot; &quot;... when you&apos;re leaving ... ?&quot; (&quot;You want to get rid of me asap?&quot; no, that I didnt ask) I laughed, quite professional I though compared with your nervous way to start telling me a story of a friend who is in a band and you&apos;re going to meet up NOW at the pub across the street of this shop, which is very important, cause you know, because your other band ought to open for another ex-semi-famous (but good) band in May you maled and smsed while I was asking other questions you fobbed me off with that - which is quite indeed a succes story, but misstaken issue - and  while paying a bottle of wine and as far as I remember some sweets ... and weasel words are leaving your wonderfull lips and you are obviosly embarrassed - but I could not stop me from smirking and just saying - &quot;oh jeah - I see - you go to a pub with a friend to have a bottle of wine ... &quot; and you get deeper caught in your own trap by &quot;ooooh - well - he is a long-term student, has no money and - well, you know - I have to go now. have to go. ... I call you the other day!&quot; &quot;You call me ... ? &quot; (Unbelievable.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Headshaking and smirking I saw you rushing out, nearly falling down the stairs with the feeling of caught red-handed - and red-headed - if you wouldnt have this light natural touch of a longlasting august teint. And me, caught as well. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You really got me. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Now I am quite sure WHY you hide me. If you&apos;d ever admit it ... ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Once you told me: &quot;I can&apos;t be friend with you.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guess I have to learn it the hard way. Later I wrote a first quirky but nevertheless true sms, and his answer was that he admited: &quot;Yes, I was on the way to my new GF who lives across the street.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blotted out the first answer my head pushed me to key in in mobile - could have been too - mh - bold - saved the second idea in the memory - and sended out the third, sth about the importance of honesty.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feeling: underkissed. Missunderstood.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-19T22:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4786774/">
    <title>&quot;Sometimes - if you&apos;re moving like THAT - you look alike  &quot;</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4786774/</link>
    <description>HER: ...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/lJMTtzlcjdU&amp;hl=de&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/lJMTtzlcjdU&amp;hl=de&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... now, watching the clip for the third time I suddenly see what he might see ... first the sligtly bow of the forehead-nose-chin line, and second but not last - the way to move: both coquettish-innocent and - although I am not that skinny - svelte - btw: how tall is P.J. Harvey?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
and then I wish to loose the other 4-5 kilos to hear next time again from you &quot;You&apos;re looking good. Well, you know that you are good-looking - but - you loose weight, don&apos;t you?&quot; and now - for now you would have been true indeed. Since six month ago - six months! - you said to me that &quot;well - you are frustrated and win some weight ... &quot; and still I&apos;m asking me if it was THAT which made you turn your heart ... fu.... hell ...  well, at least I AM proud that I even managed to loose 5 kilo since the beginning of the year!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
and the next interesting man I meet online is - haha - an american expat from berlin - who send me some beautiful lines - a poem with a photo - in a second mail - and I struggeled my soul down and no - not again - and then why not - and why berlin - not another long distance thing and take care of poetry, they are like horoscopes - promising a world - but mind the gap between writings and doings - at least happenings ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
current mood: not kissed kisses itching my lips and caressing your cupid&apos;s bow in my imagination ... and indecisive - not knowing going where and when but that I had to ... soon ... yes, soon ...</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-15T00:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4587494/">
    <title>Auftauchen</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4587494/</link>
    <description>Was ein &lt;a href=&quot;http://www.fbw-filme.de/pdw/pdw_000260.html&quot;&gt;FILM&lt;/a&gt;, was eine Schauspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezappt. Hängengeblieben. Eingetaucht. &lt;br /&gt;
Ein beinahe Deja-vu - oder deja-ecouté bei einer der natürlichsten Sexszenen, die ich je im Fernsehen gesehen habe, und alleine wegen der Hintergrundmusik - es ist P.J. Harvey (probably the best music you can have sex with) - in mehrere Zeiten zugleich getaucht. Ja!&lt;br /&gt;
Aufgetaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/de/film/Fernsehfilme-auf-ARTE/diesen-monat/Samstag/502514.html&quot;&gt;&quot;Auftauchen&quot; - von Felicitas Korn.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr davon. Mehr von Henriette Heinze.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-06T12:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4549062/">
    <title>Sowohl als auch</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4549062/</link>
    <description>Wäre ich doch nicht rundum so ein UND-Typ würde mir das entweder/oder wesentlich leichter fallen, oder etwa nicht?</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-19T22:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4528919/">
    <title>Dee Kritik - oder eher der in weiten Teilen völlig fehlgeschlagene Versuch einer...</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4528919/</link>
    <description>Rauschender Applaus noch vor den ersten Klavierakkorden, dann wie auf Knopfdruck Stille. Dieser Mann mit dem Grinsen, in das man nicht gucken kann ohne selber zu grinsen, zugleich leidenschaftlich und bescheiden, leicht und konzentriert - bereitet den musikalischen Weg. Wieder rauschender Applaus, die Diseuse rauscht herein, und mit dem ersten Ton, diese zugleich safte und rauhe Stimme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Man lebt in einer großen Stadt&lt;br /&gt;
und ist doch so allein.&lt;br /&gt;
Der Mann, nach dem man Sehnsucht hat,&lt;br /&gt;
scheint noch nicht da zu sein.&lt;br /&gt;
Man kennt ihn nicht, und kennt ihn doch genau,&lt;br /&gt;
man hat nur Angst, daß er vorüber geht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten hat mich ein erster Ton so umgehend und voll und ganz gepackt. (An dieser Stelle hier und dies schreibend fällt mir beim googlen dieser Textzeilen auf, dass ich dieses Lied von Lale Andersen ganz sicher schon gehört haben muss als ich kleiner als 3 Jahre war!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Georgette Dee nunmehr endlich wieder zusammen mit Terry Truck auftritt, so ist es nahezu zwingend logisch ein Abend des sowohl, als auch. Der Melancholie und Elegie gar, und auch des Glückes. Der Liebe und des dazugehörigen -kummers, denn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Leid gehört ja nunmal so zum Wellness-Dasein und würde das Leben rund machen. So rund, da denkt man gar nicht drüber nach, so allein in seinem Schlafzimmer, zum Sterben bereit, Gustav Mahler auf Endlosschleife und man ist irgendwie schon fasziniert wieviel Sorten Grau es gibt. Und dann - uops - ist man gestorben und denkt: Ist ja gar nicht so schlimm!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Nähe sieht sie je älter, je männlicher aus, smokey eyes, rote Lippen, große Hände, Herrenschuhe, &quot;nee, das SIND keine Herrenschuhe&quot; flirtet sie mit einem Zuschauer im ausverkauften Saal, denen sie ihre makellosen Beine unter dem schwarzen Samtkleid auf dem Klavier gepflegt hingefläzt wie rein zufällig präsentiert &quot;das sind Schuhe für die Frau von Welt, die im Leben angekommen ist!&quot; und man wird schonmal prophylaktisch neidisch und will mit Ende 50 AUCH solche Beine haben, ist doch egal ob Mann oder Frau, immerhin haben ja angeblich die nordamerikanischen Völker 8 Bezeichungen für Geschlechter. Sowieso sei sie ja mehr als nur zwei Personen. Weswegen sie zuerst in eine dieser Talkshows mit dem Thema &quot;Zwei Seelen, ach in meiner Brust!&quot; ein- und dann wieder ausgeladen wurde, als sie ihre innere Bühne präsentierte. &quot; Ich bin ja mindestens zu 12, hab ich die Redakteurin dann mal aufgeklärt! Ich weiß ja wie das ist, wenn man sich nie entscheiden kann und die Konferenzschaltung mit sich nicht funktioniert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt Wörter und Sätze - sie biegt unvorhergesehen ab, mitten auf dem Weg zu einer Pointe, die dann doch keine wird, die man auch nicht vermisst (&quot;huuuuch ??? - wo geht DAS denn nun wieder hin?&quot;) verfolgt wie ein arabischer Geschichtenerzähler dann eine andere Fährte, besudelt sich derweil mit Eiswasser im Whiskeyglas, ruft nach neuen Eiswürfeln, weil &quot;wenn die Eiswürfel klingeln, dann weiß man ja wenigstens wie voll das Glas ist und dann passiert sowas nicht!&quot; -  sucht nach Wörtern, erfreut sich an spontan entdeckten Altertümchen wie &quot;ja - manchmal fühlt man sich so zauderhaft&quot;  - ja, &quot;überhaupt - ich hab der Dudenredaktion schon öfter mal gesagt, dass sie da so 8 Leerseiten dazuheften soll, ihr komplizierten Grammatikalen! Es gibt einfach IMMER noch mehr von dem gebrauchten Zeuchs, was man sich aussuchen kann, was einem besser passt.&quot; und weiter erzählt sie &quot;Dann hat mich der Redakteur angeschrieben. (Pause)  Wollte mich kennenlernen. (Lange Pause) Und hat mir Nacktfotos geschickt. - Das PASSIERT, wenn man zu lange in geschlossenen Räumen sitzt.&quot; und nimmt dann wieder die zuvor verlassene Geschichtenspur: &quot;Ja, also zauderhaft. Das ist ja wie, wenn man sich so barock fühlt - und trotzdem ist man nur Biedermeier. Man ist dann HIER UND DA und zugleich im Ressumee und fragt sich , was einem die Hintereinanderfolge sagen wollte.&quot; Bieder ist das letzte was man bei den neckisch-deftigen Chansons denken mag und sie sei ja auch trotzdem manchmal &quot;vertrackt - ja, verhakt gar - also, weil - verklemmt kann man ja nicht wirkich so sagen&quot; und das Publikum, liegt es nicht gerade vor Lachen unter dem Stuhl, liegt ihr zu Füßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So charmant flirtet niemand mit der eigenen Melancholie und den eigenen Unzulänglichkeiten und nicht genommenen oder zu viel genommenen Abbiegungen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dee-esk gesprochen würde ich sagen, zuschauend, miterlebend biegt so manches Tränchen plötzlich mitten auf dem Weg die Wange runter wieder zurück in den Schoß des Augenwinkels, vom augenblicklichen blitzgescheiten Gedanken magnetisch angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(wird noch ergänzt)</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-12T10:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4427291/">
    <title>So, then I just take books as friends</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4427291/</link>
    <description>»...What really knocks me out is a book that, when you&apos;re all done reading it, you wish the author that wrote it was a terrific friend of yours and you could call him up on the phone whenever you felt like it...«&lt;br /&gt;
The Catcher in the Rye&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... and that&apos;s what I miss here: friends. &lt;br /&gt;
And MY books.&lt;br /&gt;
More friends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And then I got an email from YOU, one of these mass and funny jokes, my adress among all your long-time friends. And I hate it. I don&apos;t wanna be this &quot;just a friend&quot;-thing, I thought and felt a hole in my heart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Later you sended a message with a short sentence on &quot;do you remember once upon a time ...&quot; and I saw it clearly: you and me, chitchatting, laughing, flirting - sitting at this bar, this bar you always go with your dates, where you feel safe and almost home, I guess. And this &quot;once upon a time&quot; was 7 month ago!&lt;br /&gt;
Wishing me to move faster through my life. I&apos;d have to catch more lifetime, read less books and kissing more and missing less.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-08T22:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4325986/">
    <title>Bridging past to present</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4325986/</link>
    <description>As interesting the film you did, as modest and decent your behavior still is, as near I feel you although we did not met for three years. And it felt like three weeks, although lots of things happened in your life and mine. Your mother died, you got married and much more I won&apos;t know about. Your soft and tender interest in your eyes and how you&apos;re listening to everybody who is talking to you, asking for details, it still feels familar. And I remeber closely that THIS was it which attraced you to me years ago, lots of years ago, when not be able to put the last missing decision gram to let the see-saw fall down to the love chapter. I used this strange inner argument of &quot;you are too tall for me&quot; and indeed, there was something missing when we met personally and when standing at a bar, and there was something there when sitting or having phone-calls.&lt;br /&gt;
Further: it&apos;s always the same: if you meet people who are really interested in getting to know YOU, you might forget the artifical intensions. I still don&apos;t know - and probably never won&apos;t - what was YOUR basically intention getting to know me: your film project - or really ME, as a flirt or even more? I see it in your documentary: you take the protagonists very seriously. With this theme a RTL-director could make them look like a fool, but in every silent picture your open-hearted respect is present.&lt;br /&gt;
Looking back I really wonder what it WAS - this pseudo-argument, why I discouraged me from falling in love - this &quot;You are too TALL for me&quot;? Maybe at that time it was both - physically AND intellectually. I just started my studies - now I catched up on some intellectual delays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And now, after caressing YOU, even weeks ago - which - for the moment seems both so far away and present at the same time - because you are so far away and changing and changing far from any possible input, but online without a word to me, but to her - I am surprised how flexible the memory is:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YOU, standing here in front of the motion-picture screen, talking about the production are even smaller than I remember. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Later when talking with your really open-hearted wife for the very first time I feel as if I knew you both for much longer than these time countable in hours still. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And when leaving the place I feel a longing to find my soulmate as well.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-06T20:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4272599/">
    <title>On prejudicing and good teachers</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/4272599/</link>
    <description>Years ago, when starting my first attempt to bring a novel on stage I found - at the age of 12 I guess - Morton Rhue&apos;s &quot;The Wave&quot; and tried to write really hundred of pages making the novel to a stageplay script. That there is a real professional transcript I heard more than ten years later. But I never saw it on stage. By the way: indeed,  had already dramaturgical aims at the age of 7 even when first putting a witty but moral short story called &quot;Three wishes&quot; into dialoges to be performed with my best friend behind a cinema screen (super8) because we didn&apos;t manage the sound synchronisation - imagine, at the age of seven! - we posed behind the canvas screen and tried to lip synchron our acting we saw mirror-inverted.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Well, and yesterday via another mailinglist I got this link to this overwhelming experiment which is mentioned several times in context of the fictional &quot;The Wave&quot;.&lt;br /&gt;
There you are. Impressing how Jane Elliot teaches her class about the automatistics of prejudicing with her &lt;a href=&quot;http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/divided/etc/view.html&quot;&gt;&quot;Blue eyed&quot;&lt;/a&gt; experiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And I remember lots of details being at school, expecially at Realschule and getting encouraged to lots of topica still remaining a very important ting in my life: having ideas, theatre and expressing myself really emphatically, a &quot;little bit louder&quot; than the average: emotionaly (real good for being on stage) and written. And how gratefull I am to have that responsable-minded teachers at least (well, after some cretins as well in primary school) who weren&apos;t totally free of prejudicing, but if then mostly in a positive way.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An amazing film which affects me deeply.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-19T08:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/3824320/">
    <title>Das ist aktive Politik</title>
    <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/stories/3824320/</link>
    <description>... durch eine persönliche Intervention vorerst einen Zeitungsartikel verhindern, der lokal hohe Wellen schlagen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der die Power hätte eine Lebensgrundlage eines Menschen mit einer wunderbaren Idee ins Wanken, wenn nicht zum Scheitern zu bringen. Eines Menschen, der seiner Idee tragischerweise nicht gewachsen ist. So gut sie ist. So sehr sie anderen hilft. Der mir und einigen anderen noch Geld schuldet, Umfang halber Monats&quot;lohn&quot;, zu wenig um zu klagen, zuviel um es nicht schmerzlich zu vermissen. Der lieber so lange den Kopf in den Sand steckt bis es zu spät ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weiter? Ich muß abwägen, reden, vielleicht auch ins Gewissen. Strategisch vorgehen. Authentische Reaktionen hinten anstellen. Mir selber nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist Leben.</description>
    <dc:creator>Ideenjongleur</dc:creator>
    <dc:subject>leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Ideenjongleur</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-11T10:00:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://ideenjonglieren.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://ideenjonglieren.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
