lesen

Donnerstag, 19. Januar 2006

Du bist mein

Held

Ich werde zum Comic-Fan!

Und als ich danach jenes Interview mit Flix las, gab es ein persönliches AHA-Erlebnis besonderer Art!

Lesen!

Mittwoch, 22. Juni 2005

Es ist deins und dann meins - Bookcrossing

Bei bremen.de wird berichtet über bookcrossing.

Die Stadt als lesende Gesamtbibliothek. Faszinierend die Prise Zufall und Abenteuer.
Sobald ich zuhause bin werde ich mal mein Bücherregal durchforsten.
Welches Buch verdient eine Reise? Welches kann ich loslassen?
Gespannt ob das wirklich funktioniert.

Montag, 8. März 2004

Festgelesen in

Philip Roth: Täuschung

“Was pssiert, wenn er dich fragt, woher du den blauen Fleck an deinem Schenkel hast?”
„Hat er schon“
„Ach. Und?“
„Ich habe die Wahrheit gesagt. Ich sage immer die Wahrheit. Auf die Weise wirst du nie bei einer Lüge ertappt.“
„Was hast du gesagt?“
„Ich habe gesagt: „Dieser blaue Fleck stammt aus einer stürmischen Umarmung mit einem beschäftigungslosen Schriftsteller in einem Wohnhaus ohne Fahrstuhl in Notting Hill.“
„Und?“
„Es klingt albern und man lacht.“
„Und du bewahrst dir die Illusion, daß du eine ehrliche Frau bist.“
„Genau“

„Du sagts nicht viel. Du sagst kaum etwas, wenn ich hier bin, ist dir das klar?“
„Ich höre zu. Ich höre. Ich bin ein ecouteur – ich bin audiophil. Ich bin ein Gesprächsfetischist.“
„Hmmm. Wirklich erotisch, einfach so dazusitzen und zuzuhören.“
„Eigentlich nicht so merkwürdig.“
„Nein?“

„Denkst du ernstlich daran, aus dem Fenster zu springen?“
„O ja.“
„Oft?“
„Häufig.“
„Und was hält dich davon ab?“
„Es ist nicht so, daß ich sterben will, es ist so, daß ich leben will – besser leben. Ich will, daß das Leben besser wird, und also mache ich mir klar, daß ich lieber noch ein wenig länger am Leben bleibe.“

Mittwoch, 4. Februar 2004

Wort der Stunde

BaySchläfer

Sonntag, 11. Januar 2004

Stadtbibliotheksplünderung

Bücher anlesen ist wie eine Tafel Schokolade aufzureißen, noch kein ganzes der rechteckigen Stücke abzubeißen, gar nur einmal mit den Zähnen einen Hauch Schokolade abraspeln, und du nimmst diese gekräuselten Schokolöckchen nur noch als einen vorüberziehenden Geschmack ohne Konsistenz an Gaumen, Zahnfleisch, Zähnen und Zunge wahr, entfernt und dann vergessend.

Womit um alles in der Welt soll ich jetzt anfangen? Mit Vollmilch oder Trauben-Nuß? Lieber mit Nougat oder ganzen Mandeln?

Vor mir liegen:
Dieter Wellershoff: Der Liebeswunsch
Philip Roth: Täuschung
Andrea de Carlo: Die Laune eines Augenblicks
A. L. Kennedy: Ein makelloser Mann
Bodo Kirchhoff: Schundroman

Freitag, 2. Januar 2004

Die, die ich öfter zur Hand nehme

Alain de Botton: Versuch über die Liebe

Selim Ötzdogan: Ein gutes Leben ist die beste Rache

Haruki Murakami: Eines schönen Tages im April, als ich das hundertprozentige Mädchen traf
Seine Geschichten hinterlassen ein verwundertes Schmunzeln. Schlicht. Japanisch. Rund. Wundersam. Schön. Ich freue mich besonders dass ich noch in den Besitz des nunmehr vergriffenen typographisch prämierten Einbandes gekommen bin. Dem Layouter meine Bewunderung dieses Titelmonster gebändigt zu haben.

Ken Wilber: Mut und Gnade
Um einen Einstieg zu finden in eine Philosophie der Transzendentalen Psychologie, die mich fasziniert, zum Denken bringt und wegen der Komplexheit verzweifeln lässt, dann doch wieder ein "jetzt erst recht" zaubert, analog dem Umgang mit einem herben Schicksalsschlag - auf eine tiefe spontane Liebe folgt eine Krebsdiagnose. So lieben zu können. Und vor allem: so lassen zu können wie einer der größten lebenden Philosophen der seine eigene Geschichte erzählt.

Beat Gloor:
STAAT
SEX
AMEN

In kurzen Kapiteln anekdotisch-wissenschaftlich und immer staunend der Sprache auf der Spur.


... zu ergänzen ...

Ungelesen vor mir

01.01.04
Dana Bönisch: Rocktage
Martin Suter: Ein perfekter Freund
Jakob Hein: Formen menschlichen Zusammenlebens
Jakob Arjouni: Ein Freund
richtiger wäre dies unter hören zu stellen, denn die Hörfassung hat mich mehr als begeistert

Donnerstag, 1. Januar 2004

Lesen

Will Ferguson: Glück

Zwischen zwei Schweigen. Gespräche mit Peter Brook

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Also ich finde ...

 

Vor der Nase


Amelie Nothomb
Attentat

Vorm Auge

Auf den Ohren

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