Catherines Synchronizitäten die 346.
Manchmal verdichten sich mehrere scheinbar unzusammenhängende Fäden und sprichwörtliche Filme lassen einen wissen: es ist vorbei. Und vielleicht knüpft da was neues an. Wer weiss.
Wie merkwürdig - an einem Tag sovieles gleichzeitig:
1. This morning you refused our date in April. You planned to make me a quite expensive gift - which I had the wish to talk about - but as I got used to - you didnt reacted at all to my wishes for a call. Natürlich erfahre ich davon nur, weil ich nachgefragt habe. Hab ja fast damit gerechnet. Eine absolut lahme Ausrede. Kein Alternativvorschlag. Deine immerwährende Lügerei aus Angst vor Ablehung. Dass du das tust kotzt mich ebenso an wie ich mich selber, die alles versucht hat:
- Verständnis und Grenzen setzen
- die Nichtnotwendigkeit mich zu belügen aufzeigen, dir zeigen dass du meine Loyalität nicht verlierst
- dir bewusst zu machen, was das mit anderen macht
- Ultimaten zu stellen
- Befehle. Erst sanft, dann eindringlich, dann laut.
- zuletzt: Einen Trick. Eine ganz persönliche Inszenierung - eine auf die ich sehr stolz bin, andere würden es eine Lektion nennen.
Die immerhin offenbar eine Weile bei dir Spuren hinterliess. Von denen ich allerdings nicht profitierte, sondern deine neue Freundin. Wieso sollte ich mich auch mit jemandem einlassen, der nicht weiß was Wahrheit ist? Ich will nicht mehr kämpfen mit Menschen, die ich nicht ändern kann. L - I want to shout to you: Lügner sind Lügner! Deine Ausreden kannst du dir schenken. Und wer nicht mit mir persönlich kommunizieren will* hat in meinem Leben seit 2009 NICHTS mehr verloren.
*(Auch aus anderen iditiotischen Ausreden die da lauten "keine Zeit" oder "du tust ja eh nie das worum ich dich bitte" etc. - 2009 wird das Jahr der Befreiung von Menschen, die mir nicht gut tun und damit geht es mir bis jetzt ausgesprochen gut.)
Zurück zum Thema dieses Eintrags:
2. Heute abend freue ich mich auf einem Film, eher eine Insidervorstellung, ein Hochschulfilm von dem ich über einen Newsletter erfahre. Girl meets Boy - und ihr Wunsch nach Nähe kämpft mit der Angst davor. Mehr weiss ich nicht. Kann man sich ja mal angucken, das Thema ist - siehe 1. - mir nicht unbekannt *hüstel.
3. Wen ich dort zufällig treffe ist er - mein temporärer Mitbewohner und Untermietgeber von 2007. der sich in der Rolle des Esoterikers und Dauerpsychotherapeuten gefiel, der mich mehr als einmal anbaggerte, das verleugnete und (natürlich zu meinen Ungunsten) umdeutete und mich in viele viele schwierige Gespräche verwickelte, denen ich nach anfänglichem Interesse sehr schnell aus dem Weg ging, weil er neben seiner Therapie- und Hobbysezierleidenschaft wenig bis Null Verständnis und Empathie mitbrachte, oft meine Grenzen nicht achtete und mir schien, als er mich einmal "geknackt" hatte und ich vor ihm in Tränen ausbrach das mit einer seltsamen Befriedigung registrierte. Mich danach aber in Ruhe lies. Wenn seine Freunde da waren war es meist sehr angenehm, alleine war er für mich einfach zu anstrengend.
Er erzählt mir etwas vom Film, was ich nicht wusste und natürlich in keiner Ankündigung stand: jener Film wurde dort gedreht, wo ich 2007 ein paar Monate wohnte.
Where L. should have visited me. Where our love should have started if - if there weren't been too much ifs, more thruth and more courage to fall.
So sitze ich dann in einem Film über einen Beginn - oder Nichtbeginn - einer Beziehung, der in der Wohnung spielt, die ich fast auswendig kannte, in der es nicht begann. Ich erkenne Details, die für den Film umgestellt sind. Die grünen Kacheln im Bad und immer wieder die Küche.
Ich sehe wie sie - die Schauspielerin - sich an ihn - den Schauspieler kuschelt - nur kurz - in "meinem" Bett und es fühlt sich komisch an. Auf der großen Leinwand. Sehr komisch.
In Gedanken an dich, ein ganz anderes ich, zum Glück, mit dem ich gestern schon in Gedanken aus war, schlafe ich in meinem Bett ein. Denn du, der du mir ein Foto sendetest von der Bank, wo ich L. zum ersten Mal küsste aus der Stadt, wo ich zuletzt lebte, schickst mir 2 min bevor der Film anfing eine sms aus meiner Heimatstadt, in der du heute zum ersten Mal weilst.
Komisch das. Die Bank. Die Orte. Das Bett. Die mails und smse. Das Kreutzen der Menschen und Schauplätze und Herzen.
Nur - was, was hat das zu bedeuten?
Haben Sie jemals einen Film gesehen, der in Ihrem Bett spielt?
Wie merkwürdig - an einem Tag sovieles gleichzeitig:
1. This morning you refused our date in April. You planned to make me a quite expensive gift - which I had the wish to talk about - but as I got used to - you didnt reacted at all to my wishes for a call. Natürlich erfahre ich davon nur, weil ich nachgefragt habe. Hab ja fast damit gerechnet. Eine absolut lahme Ausrede. Kein Alternativvorschlag. Deine immerwährende Lügerei aus Angst vor Ablehung. Dass du das tust kotzt mich ebenso an wie ich mich selber, die alles versucht hat:
- Verständnis und Grenzen setzen
- die Nichtnotwendigkeit mich zu belügen aufzeigen, dir zeigen dass du meine Loyalität nicht verlierst
- dir bewusst zu machen, was das mit anderen macht
- Ultimaten zu stellen
- Befehle. Erst sanft, dann eindringlich, dann laut.
- zuletzt: Einen Trick. Eine ganz persönliche Inszenierung - eine auf die ich sehr stolz bin, andere würden es eine Lektion nennen.
Die immerhin offenbar eine Weile bei dir Spuren hinterliess. Von denen ich allerdings nicht profitierte, sondern deine neue Freundin. Wieso sollte ich mich auch mit jemandem einlassen, der nicht weiß was Wahrheit ist? Ich will nicht mehr kämpfen mit Menschen, die ich nicht ändern kann. L - I want to shout to you: Lügner sind Lügner! Deine Ausreden kannst du dir schenken. Und wer nicht mit mir persönlich kommunizieren will* hat in meinem Leben seit 2009 NICHTS mehr verloren.
*(Auch aus anderen iditiotischen Ausreden die da lauten "keine Zeit" oder "du tust ja eh nie das worum ich dich bitte" etc. - 2009 wird das Jahr der Befreiung von Menschen, die mir nicht gut tun und damit geht es mir bis jetzt ausgesprochen gut.)
Zurück zum Thema dieses Eintrags:
2. Heute abend freue ich mich auf einem Film, eher eine Insidervorstellung, ein Hochschulfilm von dem ich über einen Newsletter erfahre. Girl meets Boy - und ihr Wunsch nach Nähe kämpft mit der Angst davor. Mehr weiss ich nicht. Kann man sich ja mal angucken, das Thema ist - siehe 1. - mir nicht unbekannt *hüstel.
3. Wen ich dort zufällig treffe ist er - mein temporärer Mitbewohner und Untermietgeber von 2007. der sich in der Rolle des Esoterikers und Dauerpsychotherapeuten gefiel, der mich mehr als einmal anbaggerte, das verleugnete und (natürlich zu meinen Ungunsten) umdeutete und mich in viele viele schwierige Gespräche verwickelte, denen ich nach anfänglichem Interesse sehr schnell aus dem Weg ging, weil er neben seiner Therapie- und Hobbysezierleidenschaft wenig bis Null Verständnis und Empathie mitbrachte, oft meine Grenzen nicht achtete und mir schien, als er mich einmal "geknackt" hatte und ich vor ihm in Tränen ausbrach das mit einer seltsamen Befriedigung registrierte. Mich danach aber in Ruhe lies. Wenn seine Freunde da waren war es meist sehr angenehm, alleine war er für mich einfach zu anstrengend.
Er erzählt mir etwas vom Film, was ich nicht wusste und natürlich in keiner Ankündigung stand: jener Film wurde dort gedreht, wo ich 2007 ein paar Monate wohnte.
Where L. should have visited me. Where our love should have started if - if there weren't been too much ifs, more thruth and more courage to fall.
So sitze ich dann in einem Film über einen Beginn - oder Nichtbeginn - einer Beziehung, der in der Wohnung spielt, die ich fast auswendig kannte, in der es nicht begann. Ich erkenne Details, die für den Film umgestellt sind. Die grünen Kacheln im Bad und immer wieder die Küche.
Ich sehe wie sie - die Schauspielerin - sich an ihn - den Schauspieler kuschelt - nur kurz - in "meinem" Bett und es fühlt sich komisch an. Auf der großen Leinwand. Sehr komisch.
In Gedanken an dich, ein ganz anderes ich, zum Glück, mit dem ich gestern schon in Gedanken aus war, schlafe ich in meinem Bett ein. Denn du, der du mir ein Foto sendetest von der Bank, wo ich L. zum ersten Mal küsste aus der Stadt, wo ich zuletzt lebte, schickst mir 2 min bevor der Film anfing eine sms aus meiner Heimatstadt, in der du heute zum ersten Mal weilst.
Komisch das. Die Bank. Die Orte. Das Bett. Die mails und smse. Das Kreutzen der Menschen und Schauplätze und Herzen.
Nur - was, was hat das zu bedeuten?
Haben Sie jemals einen Film gesehen, der in Ihrem Bett spielt?
Ideenjongleur - 10. Jan, 23:44


