wundern

Samstag, 10. Januar 2009

Catherines Synchronizitäten die 346.

Manchmal verdichten sich mehrere scheinbar unzusammenhängende Fäden und sprichwörtliche Filme lassen einen wissen: es ist vorbei. Und vielleicht knüpft da was neues an. Wer weiss.

Wie merkwürdig - an einem Tag sovieles gleichzeitig:

1. This morning you refused our date in April. You planned to make me a quite expensive gift - which I had the wish to talk about - but as I got used to - you didnt reacted at all to my wishes for a call. Natürlich erfahre ich davon nur, weil ich nachgefragt habe. Hab ja fast damit gerechnet. Eine absolut lahme Ausrede. Kein Alternativvorschlag. Deine immerwährende Lügerei aus Angst vor Ablehung. Dass du das tust kotzt mich ebenso an wie ich mich selber, die alles versucht hat:
- Verständnis und Grenzen setzen
- die Nichtnotwendigkeit mich zu belügen aufzeigen, dir zeigen dass du meine Loyalität nicht verlierst
- dir bewusst zu machen, was das mit anderen macht
- Ultimaten zu stellen
- Befehle. Erst sanft, dann eindringlich, dann laut.
- zuletzt: Einen Trick. Eine ganz persönliche Inszenierung - eine auf die ich sehr stolz bin, andere würden es eine Lektion nennen.


Die immerhin offenbar eine Weile bei dir Spuren hinterliess. Von denen ich allerdings nicht profitierte, sondern deine neue Freundin. Wieso sollte ich mich auch mit jemandem einlassen, der nicht weiß was Wahrheit ist? Ich will nicht mehr kämpfen mit Menschen, die ich nicht ändern kann. L - I want to shout to you: Lügner sind Lügner! Deine Ausreden kannst du dir schenken. Und wer nicht mit mir persönlich kommunizieren will* hat in meinem Leben seit 2009 NICHTS mehr verloren.

*(Auch aus anderen iditiotischen Ausreden die da lauten "keine Zeit" oder "du tust ja eh nie das worum ich dich bitte" etc. - 2009 wird das Jahr der Befreiung von Menschen, die mir nicht gut tun und damit geht es mir bis jetzt ausgesprochen gut.)

Zurück zum Thema dieses Eintrags:

2. Heute abend freue ich mich auf einem Film, eher eine Insidervorstellung, ein Hochschulfilm von dem ich über einen Newsletter erfahre. Girl meets Boy - und ihr Wunsch nach Nähe kämpft mit der Angst davor. Mehr weiss ich nicht. Kann man sich ja mal angucken, das Thema ist - siehe 1. - mir nicht unbekannt *hüstel.

3. Wen ich dort zufällig treffe ist er - mein temporärer Mitbewohner und Untermietgeber von 2007. der sich in der Rolle des Esoterikers und Dauerpsychotherapeuten gefiel, der mich mehr als einmal anbaggerte, das verleugnete und (natürlich zu meinen Ungunsten) umdeutete und mich in viele viele schwierige Gespräche verwickelte, denen ich nach anfänglichem Interesse sehr schnell aus dem Weg ging, weil er neben seiner Therapie- und Hobbysezierleidenschaft wenig bis Null Verständnis und Empathie mitbrachte, oft meine Grenzen nicht achtete und mir schien, als er mich einmal "geknackt" hatte und ich vor ihm in Tränen ausbrach das mit einer seltsamen Befriedigung registrierte. Mich danach aber in Ruhe lies. Wenn seine Freunde da waren war es meist sehr angenehm, alleine war er für mich einfach zu anstrengend.

Er erzählt mir etwas vom Film, was ich nicht wusste und natürlich in keiner Ankündigung stand: jener Film wurde dort gedreht, wo ich 2007 ein paar Monate wohnte.
Where L. should have visited me. Where our love should have started if - if there weren't been too much ifs, more thruth and more courage to fall.
So sitze ich dann in einem Film über einen Beginn - oder Nichtbeginn - einer Beziehung, der in der Wohnung spielt, die ich fast auswendig kannte, in der es nicht begann. Ich erkenne Details, die für den Film umgestellt sind. Die grünen Kacheln im Bad und immer wieder die Küche.

Ich sehe wie sie - die Schauspielerin - sich an ihn - den Schauspieler kuschelt - nur kurz - in "meinem" Bett und es fühlt sich komisch an. Auf der großen Leinwand. Sehr komisch.

In Gedanken an dich, ein ganz anderes ich, zum Glück, mit dem ich gestern schon in Gedanken aus war, schlafe ich in meinem Bett ein. Denn du, der du mir ein Foto sendetest von der Bank, wo ich L. zum ersten Mal küsste aus der Stadt, wo ich zuletzt lebte, schickst mir 2 min bevor der Film anfing eine sms aus meiner Heimatstadt, in der du heute zum ersten Mal weilst.

Komisch das. Die Bank. Die Orte. Das Bett. Die mails und smse. Das Kreutzen der Menschen und Schauplätze und Herzen.
Nur - was, was hat das zu bedeuten?

Haben Sie jemals einen Film gesehen, der in Ihrem Bett spielt?

Sonntag, 16. November 2008

Catherines Synchronizitäten die 345.

"Dein Gesicht kommt mir bekannt vor"
sag ich zu ihm hin, während ich im Hinterkopf suche wohin ich es einordnen soll.
Weit weg, denk ich. Unbewegt.
Deshalb ist jenes Gesicht in Bewegung so ungewohnt.
Und doch bekannt. Nur ein zweidimensionales Foto.
Kein Schauspieler.
Kein Prominenter.
Das weiss ich gleich.

Internet, ja.
Bestimmt.
Ausschlußverfahren in my head. Gedankentrichter. Und in jenen Bruchteilsekunden, wo das Ahnen an das Wissen mit einem innerlichen Plopp andockt, sagt man mir auch schon den Namen.

Großes Gelächter.
"Du weisst aber schon, dass wir mal telefoniert haben, damals?"
"Oh ja. Oh ja!"

Ich glaube, du bist wesentlich verblüffter. Okay, mir passiert sowas durchschnittlich alle zwei Monate. So dass nochnichtmal jede Kleinigkeit hier rein findet.*
Trotzdem: Ich liebe es, wenn meine Welt mal wieder klein ist.

Kicherndes Verabschieden nach kürzestem Staunen zwischen den beiden Vorstellungen.
Dir ebensoviel Spaß bei dem Stück wie uns.

*Später in der Kneipe erinnerte Mario - den ich auch nicht wirklich gut kenne - die anderen und mich an jene andere lustige Geschichte, als er mir vor drei Monaten mit dem Transport meiner neuerworbenen Couch half und wir im Auto feine Musik hörten. Und das Thema auf Nick Cave kam.

"Ich kenne den alleralleraller größten Fan von ihm!" sagte Mario.
"Das kann kaum sein! Ich kannte auch mal eine, die war bestimmt ein NOCH grösserer Fan!"
"Ach quatsch, sie war sogar mal bei einem Konzert mit ihm auf der Bühne. Stand sowieso immer nur in der ersten Reihe und dann hatte er sie hochgeholt. Und mit ihm getanzt. (...)" und schmückte diese Geschichte etwas aus.
"Äm. Moment. Ich habe genau die gleiche Geschichte gehört!" lachte ich "Das war eine ehemalige Kollegin von mir. Die kam aus meiner Heimatgegend!" (etwa 340 km von hier weg) "Aber wir haben hier in der gleichen Firma gearbeitet."
"Äm - jaha. Das trifft zu! SIE kommt auch von da!"
"aaaaaaah - sie hat das gleiche studiert wie ich?"
"Äm - jaaaaaa!"
"Sie reitet und hat lange blonde Haare?"
"JA!"
"Silke?" "Silke?!?"

Irre. Mario und mich verbindet ausser dass wir in der gleichen Stadt mit roundabout einer Million Einwohner wohnen wissentlich kein Mensch! Job- und Szenemäassig gibt es ausser einem gleichen Musikgeschmack wirklich keinerlei Verbindungen, die diesen Zufall erklären könnten.

Desweiteren stellte sich ein paar Wochen später noch eine Seltsamkeit heraus. Wieder eine Freundin von Mario. Und plötzlich weiss ich dadurch wie sehr ich belogen wurde. Autsch. Einerseits. Andererseits: It seems I am well protected in my circles. And take care: If you (or YOU or YOU) will ever cheet on me or lie, it will come through to me. Probably sooner than later.

Donnerstag, 6. November 2008

Dinge, die die Welt nicht braucht

Okay, es ist bloß mein Haushalt ...
Anruf bei der Entsorgungsstelle (ehemals Müllkippe), wo es immerhin NICHTS kostet einen Elektroherd abholen zu lassen. Meine Frage was die sonst noch so mitnehmen.

"Frachense lieber was mir nich mitnehmen, junge Frau!"
"Okay, gut - wie ist es mit so Holzresten, also Fußleisten z.B.?"
"Was denn jetzt - HOLZresten oder Fußleisten?"
"?"
"Holz nur wenn es erkennbar mal zu einem Möbelstück gehört hat, aber kein Sondermüll ist wie spezielles Preßspan mit giftigen Zutaten - und normale Fußleisten, wenn sie nicht aus Vollholz sind, gehören zu Giftmüll. Eben genau wie Laminat! Das müssen Sie kostenpflichtig zu XYZ bringen."

Laminat ist GIFTMÜLL.
Wo zum Teufel laufe ich eigentlich täglich barfüßig drüber?

Donnerstag, 9. Oktober 2008

A kind of a date in 2009

Couldn't believe it.
Fixed a date for eastern 2009.

Yes, a real date.

Felt like Julie Delpy in "Before sunrise".

Dienstag, 16. September 2008

Es gibt so Tage, da sehnst man sich so sehr nach Urlaub, nach Wegfahren oder Fliegen

beneidet all die die das tun können - M. in China, der andere M. in Afghanistan (okay, nicht nur Urlaub) A. in Spanien, R. in Kanda (okay, Heimatbesuch) und A. nach Madeira, S. in der Türkei, J. in Südrussland etc. derweil man faktischen Urlaub hat vom Halbtagsnebenjob und den dazu nutzt umso mehr anderwertig zu arbeiten, um liegengebliebene Kunden zufriedenzustellen, um den unaufhörlich wachsenden DRINGEND, GANZ DRINGEND Stapel weiter wachsen zu sehen. Geschweige denn mal Zeit zu habennehmen eine, wenigstens eine vernünftige Bewerbung für einen vernünftigen Job loszusenden.

Horoskop: "... Beruflich wird es Ihnen schwer fallen, nach der Sommerpause Ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Tipp: Nehmen Sie sich Zeit ..." Wollen die mich veräppeln? frag ich mich da und später - bei dem last-minute-schnäppchenreisen Newsletter dann ein Angebot eines exklusiven Hotelarrangements für nur 150 EUR keine 5 km von meinen Eltern entfernt! Ist das eine Verschwörung? Die wollen mich WIRKLICH ärgern. Pah.

Okay, Survival kann ich auch hier haben. Schonmal 10 Tage von 20 EUR gelebt? Eben.

Eben dann der Anruf, es mache mir doch bestimmt nichts aus, wenn das Fotoshooting morgen für ein Projekt nun doch etwas länger dauert, weil das Fernsehen just an jenem Tag aufzeichnen möchte". "Ja, macht es /schon/" täte ich gerne sagen, und "ich bin nicht unbedingt heiss darauf mich dabei als sozusagen Komparsin zu präsentieren" - die ja eigentlich mehr kann, mehr will, mitmacht, um die Leute dort kennenzulernen - aber wie das so ist, man will sich ja auch nicht gleich zu Anfang als zickige Diva präsentieren und ich sage "Ja, is okay". Mit durchaus dem Grummeln im Bauch, dass es doch IMMER so ist; wer sich an irgendwas kostenfrei beteiligt mit dessen Zeit wird auch NOCH nachlässiger umgegangen, als wenn man Honorare zahlt und eben stundenweise kalkulieren müsste. Wer als sozusagen Ehrenamtler den Finger hebt, der wird schnell mit der ganzen helfenden Hand vereinnahmt. Andererseits ist so ein Projekt dann auch für die Macher ein Übungsfeld und da darf eben auch organisatorisch nicht alles 100% perfekt sein.

Wie dem auch sei - nix da mit Urlaub im Urlaub.

Samstag, 13. September 2008

I like it strange - diesmal strange Orte mit Gravitationsanomalien

Gravitationsanomalie. Neinein, das ist keine psychische Krankheit sondern offenbar - soweit ich dem glauben kann, was hier sehr glaubwürdig dargestellt wird - ein physischer Defekt oder Anomalie halt.

Jaja, das steht zwar auch in einem von mir recht neu verlinkten Blog - in dem ich - das am Rande - auch eine schmunzlige Koinzidenz feststellen musste, denn ohne es zu wissen, einfach aus Liebe zu Alice, hatte ich diesen Blog kürzlich aufgenommen in my bloglist und nun sah ich erst DANACH, dass es sich um einen Blog handelt wo wohl Material jongliert wird für eine Inszenierung wo wohl einer der meiner All-time-favourites Lieblingsbandsmitglieder mitschreibt.

Aber das ist ein Ort wo ich definitiv noch hin möchte. In diesem Leben. BITTE. Zumindest einer von beiden.

Stell dir vor, du kannst nicht mehr sicher sein, was Schwerkraft wirklich ist. Irre.

Dienstag, 19. August 2008

Beiträge zur deutschen Sprache oder why I really like the english language

Ich versuche mich gerade darin jemandem zu erklären, was schauspielen bedeutet - und was es für mich bedeutet. Und was es für viele Berufsschauspieler bedeutet. Also sofern ich das als Nicht-Berufsschauspielerin mir überhaupt anmassen kann - und natürlich gibt es da die verschiedensten Gründe. Aber ausnahmslos alle die ich bisher kennengelernt habe - und vor allem auch die Lehrer - verstehen es - im Gegensatz zum Durchschnittsbürger - als eine Arbeit bei der die Ehrlichkeit im Vordergrund steht.

Ein Paradox, welches der nichtschauspielende Durchschnittsbürger zunächst befremdend findet. Weil - was tut ein Schauspieler? Richtig: er schauspielert. Oder im günstigsten Fall spielt er - mit Rollen. Spielen ist in der deutschen Gesellschaft ohnehin im beruflichen Kontext suspekt bis verboten - Spaß an der Arbeit verdient es nicht bezahlt zu werden - aber das ist ein anderes Thema. Es ist in jedem Fall So-Tun-Als-Ob, schöner Schein, Falschheit, etwas was man nicht ist, jemandem etwas vormachen usw.

Jetzt begebe ich mich also auf die Suche - ich ver-suche mich in einer Erklärung - und stelle fest, dass - wäre ich ein Nicht-Muttersprachler - ich mich sehr viel direkter fragen müsste wo im Ver-Such der Irrtum steckt (Vorsilbe "Ver-"!), woran ich als Deutsche gar nicht mehr denke. Und komme drauf, dass all das Erklären im Englischen nahezu wegfällt.

Denn - "to act" - ist ein ganz normaler Vorgang. Ohne jegliche Nebenkonnotationen des Unehrlichen oder unverschämt Naiven. Um dann einerseits überraschend andererseits ganz logisch wieder doch auf das Spiel zurückzukommen - "a play" - was nebenbei nicht unbedingt was mit einem "game" zu tun hat. Wobei "to enact a play" - ein Stück aufführen bedeutet und - besonders schön den Bogen schlagend - "to play-act" - sich verstellen (!). Gerade letzteres ist es weshalb ich zuweilen die englische Sprache um einiges präziser finde als das vermeintlich klare Deutsche.

I really miss talking to you.

Sonntag, 3. Februar 2008

Du, wo gehts denn hier zur Familienplanung?

Dass ich zunehmend auch beim weggehen abends oder wenn ich nach Uhrzeit oder Weg gefragt werde, gesiezt werde, dabei zucke ich nur noch marginal zusammen. Wenn mich dabei jemand duzt, dann sind es meisten Männer und dann ist es weniger das Nichtwissen, sondern eher eine mehr oder wenig offensichtliche Anmache.

Dass man beim Film und im Fitnesstudio ohne Umschweife und zu fragen geduzt wird, ist auch bekannt - interessanterweise im Theaterkontext der Stadt- und Staatstheater - im Gegensatz zur "freien Szene" die eine große Familie ist - wartet man als Neue bis die neuen Kollegen einem sagen, dass wir "uns hier in der Abteilung alle duzen". Was dann oft zu merkwürdigen Hierarchisierungen führt. Dass man die Leitungsebene siezt kann man dann als eine Form von Respekt oder aber auch als eine Art historischen Konservatismus sehen; es gibt - sicherlich nicht unbeabsichtigt im Kontext bewußt inszenierter Welten - einen Abstand, der auch arbeitspsychologisch vor allem dann wirkt, wenn gleichgestellte Kolleginnen auf den Intendaten oder Geschäftsführer treffen. Dass häufig die Damen und Herren der Buchhaltung gesiezt werden und die meist durchaus lockeren EDVler ist und war mir ein Rätsel. Doch da hielt ich es durchaus mit der Etikette und machte mit bzw. wartete da zunächst vergeblich auf das Angebot des duzens von deren Seite, um dann festzustellen, dass selbst meine damalige Chefin, die seit zwei Jahren dortselbigst arbeitete auch immer noch von bestimmten Abteilungen gesiezt wurde. Unter den Akteuren auf der Bühne duzte man sich meistens, Ausnahme waren "ältere" ehrvolle Ensemblemitglieder - zB KammersängerInnen oder Schauspieler über sagen wir 45, die durch Film/Fernsehen berühmt waren, umso mehr freute man sich, wenn diese dann meinten: "Ach, ich bin der Klaus/Eberhardt/Jürgen" oder "Ich bin die Gaby/Nina/Petra ... "

In den letzten Jahren fällt mir auf - das soziologisch zu verifizieren wäre interessant - dass gerade junge Leute - Teenies und Anfang 20-Jährige - öfter siezen als Anfang/Mitte der 90er. Oder liegt der Unterschied zwischen Land- und Stadtjugend? Auch bei der Wohnungssuche wurde ich öfter als in den letzten Jahren von den Noch-Bewohnern gesiezt, die durchaus etwa in meinem Alter waren. Ich gebe zu: Leute in meinem Alter in diesen Situationen z siezen fühlt sich verdammt alt an.

Zutiefst irritierte mich aber dieser Fitnesstrainer, oder genauer - der Vertriebler des neu eröffneten Studios bei mir um die Ecke. Nach 2 Minuten Gespräch und ein paar Fragen seinerseits und der Rückfrage meinerseits wie das mit Kündigungsfristen sei, schaute er mich an - ohne mein Geburtsdatum bisher zu kennen - und setzte an "Also, wenn du zB schwanger werden würdest ... aber ich weiß ja nicht, ob bei dir überhaupt noch Nachwuchs geplant ist .... ?"

Ich fühlte prompt mich SO ALT, dass ich auf der Stelle beschloss, den Vertrag zu unterschreiben.

Montag, 19. November 2007

bemerkenswert deutsch

ich glaube nur auf deutsch kann man das:

"ich beschwere mich, um mich zu entlasten"

Donnerstag, 1. November 2007

Yesterday: Being Amelie Poulain

10086386A-Die-fabelhafte-Welt-der-Amelie-japanische-Version-Poster
Sended someone something not knowing if this is a love-letter or a good-bye one. Maybe it will change on its delivery way throughout half germany ... maybe it will be decided in the moment of being opend, maybe it could stay as it is - this something inbetween ...

Later after walking through the streets of one of my favourite quarters here, having inspected a possible flat to live, stopped in a welcoming lightened café where it looks like that it's frienndly possible to have something to drink alone without beeing starred as a pitiful lonesomething human being. Felt a strangely familiar ghost of someone. Though about lots of people who left traces in my heart and life - totally independent of the real closeness of them.

Left a trace. Left the place.

Though about how to leave another trace for this other someone I would never meet accidentally because I don't fullfill the basic of this "accidentally" - means NOT thinking about a possible accidentally.

Strange day; really strange day ...

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